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Captain America – The First Avenger



 
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sayuri-sama



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Anmeldungsdatum: 02.02.2006
Beiträge: 2106
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BeitragVerfasst am: 23.08.2011, 20:01    Titel: Captain America – The First Avenger Antworten mit Zitat



Captain America – The First Avenger

Inhalt & Spoiler

Der Film beginnt am Polarkreis, wo eine arktische Expedition die Trümmer eines riesigen Flugobjektes im Eis gefunden hat. Eine Gruppe von amerikanischen Agenten treffen beim Wrack ein, um es zu begutachten, und machen in seinem Inneren eine erstaunliche Entdeckung...

Rückblende in das Jahr 1942, während des Zweiten Weltkriegs in Europa. Ein ominöser deutscher Wissenschaftler und Vertrauter Adolf Hitlers, Johann Schmidt, findet nach langem Suchen eine legendäre Energiequelle vor, die er benutzen will, um seine persönlichen Ambitionen von der Weltherrschaft mit seiner eigens für ihn erschaffenen Organisation, HYDRA, auszuleben. Mithilfe des ihm loyalen Wissenschaftlers Arnim Zola gelingt es ihm, die Energiequelle zu bändigen und sogar für die Konstruktion von neuen Superwaffen einzusetzen.

Währenddessen wird Steve Rogers, ein äußerst patriotischer, aber körperlich schwach entwickelter junger Mann, zum wiederholten Male vom Einzug in die US Army ausgeschlossen, und selbst sein enger Freund James Buchanan „Bucky“ Barnes, der in die Army eintreten konnte, kann ihn weder aufmuntern noch von seinem Vorhaben abbringen. Mit seiner Entschlossenheit, es noch einmal zu versuchen, erregt Steve schließlich die Aufmerksamkeit eines aus Deutschland emigrierten Wissenschaftlers, Abraham Erskin, der Rogers die lang ersehnte Gelegenheit bietet, in die Army einzutreten, wenn er sich einem geheimen Experiment der Regierung zur Verfügung stellt. Trotz der Vorbehalte, die der militärische Leiter des Projekts, Colonel Chester Philipps, gegen Rogers körperliche Schwächen hat, gelingt es Rogers, mit seiner Cleverness und seiner Bereitschaft zur Selbstaufopferung als einziger Kandidat für das Experiment angenommen zu werden.

Mit der Zusammenarbeit der US-Agentin Peggy Carter und dem Wissenschaftler Howard Stark wird Projekt Rebirth eingeleitet, ein Experiment, mit der eine Armee von amerikanischen Supersoldaten erschaffen werden soll. Steves körperliche Schwächen werden dabei nicht nur vollständig eliminiert, sondern auch in außergewöhnliche physische Stärke umgekehrt. Doch kaum ist das Experiment erfolgreich abgeschlossen, wird Erskin von einem Agenten Schmidts ermordet. Steve gelingt es, den Attentäter zu fassen, doch die einzig verbliebene Probe des Superserums, das bei dem Experiment benutzt wurde, geht verloren, und somit bleibt Steve der einzige Supersoldat. Daher wird er nicht in aktive Kampfeinsätze gerufen, sondern muss für Auftritte als Werbemaskottchen für Kriegsanleihen herhalten. Als er jedoch erfährt, dass sein Freund Bucky bei einem Einsatz gegen HYDRA verloren ging, lässt sich Steve eigenmächtig von Carter und Stark über einer Fabrikationsbasis von HYDRA absetzen. Es gelingt ihm dabei, nicht nur Bucky und andere alliierte Gefangene zu befreien, sondern auch wichtige Informationen über die Operationen HYDRAs zu erlangen. Dabei hat er aber auch seinen ersten Zusammenstoß mit Schmidt, der wie Steve selbst durch Erskins Supersoldatenserum zu einem Übermenschen wurde[img], [/img]durch eine damalige Imperfektion in der Formel jedoch entstellt wurde und seitdem als der Red Skull bekannt ist.

Mithilfe von Bucky, einer handausgesuchten Truppe (die „Howling Commandos“) und einigen neuen Waffen (darunter ein nahezu unzerstörbarer Schild) führt Rogers, nun bekannt als Captain America, Anschläge gegen HYDRAs Geheimbasen aus. Schließlich gelingt es ihnen auch, Zola einzufangen, doch bei dem Einsatz laufen sie in eine Falle, in der Bucky ums Leben kommt. Durch eine gewiefte Taktik von Philipps wird Zola schließlich zur Zusammenarbeit überredet und verrät die Pläne des Skulls, eingeschlossen des Vorhabens, mithilfe eines neuartigen Nurflüglerjets und mit der fremdartigen Energie betriebenen Ein-Mannbomben die Bevölkerungszentren der Vereinigten Staaten auszulöschen. Steve und seine Leute, begleitet von Carter und Philipps, brechen in die letzte Basis von HYDRA ein, wo der Flieger startklar gemacht wird. Dem Skull gelingt es mit dem Jet zu entkommen, doch Steve kann sich an Bord begeben und verwickelt den Skull in einen furiosen Kampf, bei dem die Energiequelle beschädigt wird und den Skull desintegriert. Um zu verhindern, dass bei dem Absturz der schwer beschädigten Maschine Menschen umkommen, opfert sich Steve auf und vollführt eine Bruchlandung im ewigen Eis. Trotz der Bemühungen von Stark und Philipps wird jedoch nur die Energiequelle, die vorher aus der Maschine gefallen war, vorgefunden; der Jet und Captain America bleiben seitdem verschollen.

Steve erwacht unerwartet in einem Zimmer in New York, doch muss er schnell feststellen, dass hier einige Dinge nicht ganz geheuer sind. Als er aus dem Gebäude flüchtet, findet er sich in einer ihm vollkommenen veränderten Welt vor, in der nur einer es ihm zu erklären schafft, dass er fast siebzig Jahre lang im Kälteschlaf gelegen hat: Nick Fury, der Leiter von S.H.I.E.L.D. Und nachdem Steve mit Mühe versucht hat, mit seiner neuen Situation klarzukommen, bittet Fury ihn, mit einigen anderen außergewöhnlichen Leuten die Welt zu retten.

In einer Szene nach dem Abspann sieht man Captain America beim Training im Gespräch mit Nick Fury, gefolgt von einem Trailer für den 2012er Rächer-Film.




Kritik:
Im Film sind alle Zweifel, alle Zerrissenheit ausgeblendet, stattdessen gibt es eine konservative Rückbesinnung auf jene Zeit, in der Amerika noch gut und der Captain ein strahlender Held war. Schaut man jedoch genauer hin, bleiben die düsteren Jahre bewahrt: Denn der Supersoldat, der Rüpel hasst, hat siebzig Jahre geschlafen. Die Botschaft ist klar: In dieser Zeit war auch Amerika ein Rüpel - Mitgefühl und Gewissen sind eingeschlafen. So scheitert der Versuch, alle Brüche zu kitten. Allein der Wunsch danach macht diesen Film jedoch bestenfalls mittelmäßig. Denn wirklich interessant wurde es in den letzten Jahren immer nur dann, wenn auch die dunklen Seiten des Superhelden ausgelotet wurden.“
– Jan Füchtjohann - Süddeutsche Zeitung

„So ist "Captain America" ein selbstbewusstes und cleveres B-Movie, was hier absolut als Kompliment zu verstehen ist: Johnstons Film wird vom Willen zur Unterhaltung vorangetrieben, wirkt dabei frisch und unprätentiös und beleidigt nie die Intelligenz seines Publikums. Das richtige Verhältnis von Tempo, Witz und Pathos macht den Auftritt der hier angenehm menschlich handelnden Comic-Ikone zu einem Vergnügen, das auch ohne eine Ahnung von Marvels großem Masterplan mitreißt.“
– David Kleingers - Der Spiegel

Eindimensional nennt Christina Rietz den Film. "Schade, denn in der Wirklichkeit liegen die Dinge meist komplizierter, gerade wenn es um Amerikas Feinde geht."
Die Zeit

"Da Nazis als Feindbild schon total abgenutzt sind – irgendwann wird selbst das langweilig – verzichtet man bei Captain America (film-zeit Trailer: Captain America) fast vollständig auf das eigentliche Grundkonzept der Comics. Hitler kommt überhaupt nicht vor, Swastikas sieht man keine und vom normalen Kriegsgeschehen wird auch nichts gezeigt. Captain America (film-zeit Trailer: Captain America) gegenüber stehen keine deutschen Armeen, sondern ausschließlich sein quasi ebenbürtiger Gegenspieler Red Skull und dessen vermummte Spezialsoldaten. Man war hier extrem darauf bedacht, Politik und Geschichte so gut es geht außen vor zu lassen, der zweite Weltkrieg ist zwar der Schauplatz des Films, spielt in der Story aber kaum eine Rolle."
filmisch.es



Meine Meinung:
FAD! langweilig... ok, es fliegt gegen ende viel in die luft, aber die story is langweilig und vorhersehbar... kaum witz und es ist so klar, dass da noch ein nachfolger komen soll...
lohnt sich absolut nicht!



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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.

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InuKy
Gast






BeitragVerfasst am: 24.08.2011, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fand den Trailer schon langweilig ehrlich gesagt o_o
Und wenn erst am Ende was in die Luft fliegt ... ist es gemein HEUL
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sayuri-sama



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 02.02.2006
Beiträge: 2106
Wohnort: köln

BeitragVerfasst am: 28.08.2011, 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

ja, du siehst wie die da rein gehen und alles fliegt in die luft und er geht zum nächsten und da fliegt alles in die luft O.o kotz
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