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Loveparade - Liebe oder was?



 
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Sollte die Loveparade unter den bisherigen Umständen weiter stattfinden?
ja
 0%  [ 0 ]
nein
 66%  [ 2 ]
keine Ahnung
 33%  [ 1 ]
Stimmen insgesamt : 3

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Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 26.07.2010, 17:47    Titel: Loveparade - Liebe oder was? Antworten mit Zitat

Loveparade ... ein Festival, was als Demo begann.

1989 ... Matthias Roeingh alias Dr. Motte und seine damalige Freundin Danielle de Picciotto hatten eine Vision. Unter dem Motto "Friede, Freude, Eierkuchen" wurde diese Veranstaltung als politische Veranstaltung in Berlin durchgeführt.

Über die vielen Jahre wurde dies riesig. Seit Beginn der ersten Loveparade haben über 12 Millionen Gäste sich diese Veranstaltung angeschaut.

Gerade in Berlin war es immer wieder zu Diskussionen gekommen. Demo ja oder nein? Ich denke mal, am Anfang war es das durchaus. Jedoch hat es über die ganzen Jahre eher den Charakter eines Festivals erhalten. Es hat gerade im Tiergarten in Berlin hohe Schäden angerichtet. Nachdem die Verhandlungen zwischen dem Land Berlin, also dem Senat, und dem Veranstalter als erfolglos beendet wurde, wanderte die Loveparade aus. Seit 2007 fand diese im Ruhrpott statt. 2009 jedoch nicht. Bochum hat es wegen einem sehr mangelhaften Sicherheitskonzept abgelehnt.

24.07.2010 ... ein stillgelegter Güterbahnhof in Duisburg.

Viele, vorrangig junge, Leute pilgern zu einer Veranstaltung, von der sie sich viel Spaß erhofften.Auf den Bühnen ist die Loveparade schon im vollem Gange. Immermehr Menschen drängen auf das Gelände bis es zur totalen Katastrophe kommt. 19 Tote und über 500 Verletzte. Eine sehr traurige Bilanz.

Als erstes mein Beileid an die Familien. So einen Tod hat kein Mensch verdient.

Jetzt aber zu der Geschichte selber, was das ganze noch trauriger macht, als es eh schon ist. Eure Meinung hätte ich sehr gerne dazu:

Betrag vom Kölner Stadtanzeiger:

511 Verletzte in Duisburg
Erstellt 26.07.10, 10:08h, aktualisiert 26.07.10, 17:44h

Bei der Massenpanik auf der Loveparade sind nach neuesten Angaben mehr als 500 Menschen verletzt worden, einer schwebt noch in Lebensgefahr. Derweil werden die Berichte über Sicherheitslücken in Dusiburg immer dramatischer.


BERLIN/DUISBURG - Die Zahl der Verletzten nach der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade ist nach einer aktuellen Zählung der Staatsanwaltschaft deutlich gestiegen. Nach neuen Erkenntnissen wurden 511 Menschen verletzt, wie der Sprecher der Duisburger Staatsanwaltschaft, Rolf Haferkamp, am Montag mitteilte. 43 Menschen wurden demnach auch zu Wochenbeginn weiter in Kliniken behandelt, ein Opfer schwebte in Lebensgefahr.

Die neuen Verletztenzahlen beziehen sich nach Angaben der Duisburger Polizei auf die gesamte Dauer der Loveparade vom Samstag. Bei der Massenpanik während der Techno-Parade waren 19 Menschen getötet worden. Die Zahl der Verletzten hatten die Behörden am Wochenende noch mit mehr als 340 angegeben. Auch hatte es am Montag zunächst geheißen, keiner der Verletzten schwebe mehr in Lebensgefahr.
Unterdessen häufen sich die Berichte über Mängel beim Sicherheitskonzept der Duisburger Loveparade. So war das Party-Gelände am alten Güterbahnhof nach Informationen von "Spiegel Online" nur für eine Viertelmillion Menschen freigegeben. Das geht aus einem Verwaltungsdokument hervor, aus dem die Onlineausgabe des Nachrichtenmagazins zitierte.

Demnach hat der Sachbearbeiter der Unteren Bauaufsicht im Duisburger Amt für Baurecht und Bauberatung in dem betreffenden Verwaltungsdokument die Organisatoren von der Vorschrift befreit, die vorgeschriebenen Breiten der Fluchtwege einhalten zu müssen. Gleichzeitig verzichten die Beamten auf Feuerwehrpläne. Dafür hätten sie den Ausrichtern der Party vorgegeben: "Die maximale Personenzahl, die sich gleichzeitig auf dem Veranstaltungsgelände aufhalten darf, wird auf 250.000 Personen begrenzt."

Sauerland will im Amt bleiben

Der in die Kritik geratene Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) schließt seinen Rücktritt inzwischen nicht mehr aus, will aber zunächst im Amt bleiben. In einer schriftlichen Stellungnahme lehnte er einen sofortigen Rücktritt ab. "Heute und in den nächsten Tagen muss es darum gehen, die schrecklichen Ereignisse aufzuarbeiten und die vielen Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammenzufügen (...) Auch unsere eigene Rolle gilt es dabei zu beleuchten: Wenn sich die Stadt etwas vorzuwerfen hat, dann werden wir Verantwortung übernehmen." Die Forderungen nach einem Rücktritt als Oberbürgermeister Duisburgs könne er jedoch verstehen.

Sauerland sagte zuvor in einem Interview, er sei nach wie vor zutiefst betroffen und bestürzt. Gleichzeitig zeigte er Verständnis dafür, dass er bei einem Besuch des Unglücksorts am Sonntag von Trauernden körperlich attackiert wurde. "Da waren Menschen, die trauern, die ihren Emotionen freien Lauf gelassen haben. Das verstehe ich." Dennoch verteidigte Sauerland auch die Verantwortlichen der Stadt Duisburg. "Wir haben alles darum gegeben, ein sicherer Austragungsort zu sein, dafür haben wir gearbeitet, dafür haben wir gekämpft."

Der Oberbürgermeister kündigte an, dass noch im Laufe des Montags ein Kondolenzbuch ausgelegt werden soll. Außerdem stehe die Stadt in Verbindung zu den Duisburger Kirchen, um eine Trauerfeier vorzubereiten.

Der Veranstalter Lopavent hat die Duisburger Loveparade bei der deutschen Tochter des französischen Versicherungskonzerns Axa versichert. Die "Financial Times Deutschland" berichtete vorab von der Veranstalterhaftpflichtversicherung. "Lopavent ist mit einer Gesamtdeckungssumme von 7,5 Millionen Euro bei der Axa versichert", sagte ein Sprecher des Versicherers der Zeitung. Sollten Ansprüche über diese Deckungssumme hinaus entstehen, wird laut der Zeitung der Veranstalter dafür privat haften müssen. Gründer und Geschäftsführer von Lopavent ist Rainer Schaller, der auch die Fitnesskette McFit betreibt. "Die Loveparade wäre in Köln nicht genehmigt worden"

Der Kölner Konzertveranstalter Dirk Becker nannte es im Gespräch mit ksta.de „entweder unglaublich naiv oder unglaublich dreist“, dass mit nur 250.000 Zuschauern kalkuliert worden sei. „Bei den vorangegangen Love Parades kamen regelmäßig weit über eine Million Raver. Aber selbst, wenn ich 'nur' 250.000 Zuschauer erwarte, DARF der Eingang nicht gleichzeitig der Ausgang sein." Beckers Fazit: „Hier hat man als kleine Stadt gesagt, 'wir wollen das haben' und sehen über alles hinweg.“ Die Loveparade wäre so „in Köln zu 99,9% Prozent nicht genehmigt worden".

Bayerns Innenminister Herrmann sagte, bei allen größeren Veranstaltungen müsse jetzt noch einmal überprüft werden, ob das jeweilige Sicherheitskonzept so gut sei wie es "nach menschlicher Vorausschau möglich ist". Theoretisch könne immer eine Massenpanik durch Unglücke oder irrationales Verhalten der Besucher auftreten. Dies müsse aber vom Veranstalter einkalkuliert werden. Beim Münchner Oktoberfest beispielsweise gebe es für einen solchen Fall ausgereifte Konzepte. Bei der Sicherheit dürften auf keinen Fall Abstriche gemacht werden, forderte Herrmann. Die Behörden dürften sich von den Veranstaltern niemals mit dem Argument unter Druck setzen lassen, wie bedeutend eine Veranstaltung sei und wie viele Menschen diese anziehe.

Noch viele Vermisste

Nach dem Unglück auf der Loveparade sind noch 1138 Menschen offiziell als vermisst gemeldet. Die Polizei habe erst die Hälfte der 2367 gesuchten Personen ermitteln können, teilte die Pressestelle am Montag in Duisburg mit. 40 Beamte seien damit beschäftigt, die Vermisstenanzeigen abzuarbeiten. Möglicherweise sei schon ein großer Teil der Vermissten wieder Zuhause. Die Polizei bat die Angehörigen, sich in diesem Fall zu melden. Die Rufnummern lauten (0203)280-4125, -4128 und -4526. (ddp, dpa, afp, ksta) [i/]


Interessanterweise ist die Webseite der Loveparade nur noch so gestaltet:




Kritik blieb auch von den verschiedensten Seiten nicht außen vor. Leider melden sich manche Leute mit sehr unseglichen Kommentaren zu Wort. Bestes Beispiel Eva Herrmann:

[i]Loveparade-Unglück in Duisburg: Eva Herman und der Sündenpfuhl
Während das ganze Land die Opfer der Loveparade betrauert, lässt Eva Herman die Katastrophe in einem zynischen Text als Strafe für eine "riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie" erscheinen. Nach der Empörung über ihren ersten Artikel hat sie nun noch einmal nachgelegt. Von Sönke Wiese
Eva Herman kann es nicht sein lassen. 19 Tote und über 300 Verletzte forderte die Loveparade in Duisburg, das friedliche Fest endete wegen eines offenbar mangelhaften Sicherheitskonzepts in einer Katastrophe, das Land steht unter Schock. Und was tut die Ex-"Tagesschau"-Sprecherin? Sie nutzt die Gelegenheit, um sich wieder mit religiös verbrämten Weltanschauungen ins Gerede zu bringen.
Auf den Internetseiten des halbseidenen Kopp-Verlags schrieb sie einen Tag nach dem Unglück in Duisburg: "Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen. Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen!" Hermans Text, überschrieben mit "Sodom und Gomorrha in Duisburg", erweckt den Eindruck, als sei es für sie vorstellbar, dass die Tragödie nichts anderes sei als eine Strafe einer höheren Gewalt.
Überhaupt bemüht Herman in ihrem Erguss gerne Biblisches. "Wer sich die Loveparades aus den zurückliegenden Jahren ansieht", schreibt sie, "glaubt, in der Verfilmung der letzten Tage gelandet zu sein, wie sie in der Bibel beschrieben werden." Besonders das freizügige Gebaren einiger Teilnehmer stößt Herman offenkundig übel auf: "Viele Mädchen haben den Busen blank gezogen, manche sind fast völlig nackt. Sie wiegen sich in ekstatischer Verzückung im ohrenbetäubenden Lärm, Begriffe wie Sittlichkeit oder Anstand haben sich in den abgrundtiefen Bassschlägen ins Nichts aufgelöst."
Dabei sei klar: Bei einem Treiben wie auf der Loveparade sei man nicht weit vom Abgrund entfernt. Denn dieses "'friedliche Fest fröhlicher junger Menschen' ist in Wahrheit eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie". "Wie im Sog" seien die Teilnehmer der Loveparade "dem finsteren Meister der sichtbaren Verführung" gefolgt.
Ein wenig Bedauern über die Katastrophe schwingt dann aber doch auch bei Herman mit: Angesichts der Opfer würden jetzt wohl nicht mehr die "entfesselten Auswüchse" der Party thematisiert, "die symbolisch doch nur für den kulturellen und geistigen Absturz einer ganzen Gesellschaft steht", schreibt sie.
Herman reagiert auf Kritik
In unschöner Regelmäßigkeit meldet sich Eva Herman seit ihrem Rauswurf beim NDR zu Wort, um ihre konservativen Ansichten unters Volk zu bringen. Auf den Seiten des ominösen Kopp-Verlags ("Informationen, die Ihnen die Augen öffnen") verliest sie seit einiger Zeit Nachrichten im "Tagesschau"-Stil. Doch mit ihrer jüngsten Polemik hat sie sich die geballte Wut vieler Menschen auf sich gezogen, die sie bisher allenfalls belächelt hatten. Und so hat Herman inzwischen eine ungelenke Entschuldigung online gestellt, die ihre ursprüngliche Entgleisung nur verschlimmbessert.
Ihr sei nicht entgangen, dass "einige junge Leute ärgerlich waren", schreibt sie, weil diese die Opfer durch ihren Text diskriminiert sähen. Das bedauere sie nun. Doch dann folgt abermals eine breit ausgewalzte Klage über den angeblichen "allgemeinen Sittenverfall", den ihrer Ansicht nach "hauptsächlich die sogenannten Achtundsechziger" zu verantworten hätten: "Sie haben Werte wie moralischen Anstand nahezu abgeschafft", schreibt Herman. Dagegen kämpfe sie, so Herman, "manchmal vielleicht zu ungestüm". Beim Artikel über die Loveparade habe sie sich allgemein mit dem Thema "Saat und Ernte" befasst.
"Selbstverständlich ist mir auch klar", schreibt Herman nun zu ihrer Verteidigung, "dass bei 1,4 Millionen Besuchern in Duisburg nicht alle betrunken oder zugedröhnt waren. Aber leider sind es eben auch nicht wenige gewesen. Diese Kritik müssten sich die jungen Leute eigentlich ebenso gefallen lassen", wie sie selbst derzeit alle möglichen Institutionen - gemeint sind die Polizei, die Sicherheitskräfte, die Veranstalter - angriffen, um die Schuldigen des Unglücks zu finden.
Wie sie sich die Zukunft Deutschlands vorstellt, fabuliert Herman in dem Text übrigens auch noch: "Ich habe nämlich einen Traum: Den Traum eines Landes mit glücklichen Menschen, ohne Drogen, ohne übermäßigen Alkohol, ohne eine sexualisierte Gesellschaft, sondern eines Landes, in dem Menschen leben, denen Verlässlichkeit und gegenseitiger Respekt wichtig sind."


Aufgrund der ganzen Vorkommnisse frage ich mich ganz ernsthaft, wie weit manche Menschen für Geld gehen. Als beispiel findet seit vielen Jahren Rock am Ring, Wacken und diverse andere Festivals statt. Nie hört man von solchen Tragödien. Dass es Alkohol und Drogenmissbrauch gibt. Das kennt man. Aber dass es soweit gehen muss. tut mir leid. Da verstehe ich den Veranstalter nciht.

Jetzt interessiert mich mal eure Meinung hierzu
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sayuri-sama



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BeitragVerfasst am: 26.07.2010, 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

ich finde diese veranstaltung einfach dämlich!
nur zum saufen und rumblödeln mehr nihct!
immerhin hat das mal als demo angefangen, das war ne coole idee...
einfach schwachsinn!
_________________
Hinter jeder Ecke lauern viele Richtungen.


Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.

Star mich nicht so an, ich bin auch nur eine Signatur
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Botis
Gast






BeitragVerfasst am: 26.07.2010, 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

nachdem dr. motte ausgestiegen ist, weil die love parade immer mehr zum commerz wurde, ging es irgendwie bergab
geld geld geld, mehr interessiert die menschen doch schon nicht mehr (ausnahmen bestätigen die regeln)

zum unglück
es sieht schlecht für die veranstallter aus, denn die wussten ja das weit mehr menschen als "nur" 350.000 kommen würden
zudem hatte das gelände nur einen ein- und ausgang und das war auch noch ein tunnel
es ist schlimm das sowas passiert ist und das immer was passieren muss damit man mal umdenkt und reagiert
naja abwarten was jetzt noch passiert
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Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 26.07.2010, 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Das liebe Thema Geld. Das finde ich auch so schlimm. Sam, Anne und ich. Wir sind ja auch bei der Orga der Contopia mit involviert aber selbst über sowas wird sich da gedanken gemacht. Geld? nur soweit es die kosten abdeckt. keiner sieht einen Cent in bar oder sowas.

An sowas sollte sich so ein Veranstalter mal schauen. Klar läuft vieles nciht so perfekt aber immerhin haben wir bisher noch keine schwerverletzten, besoffenen oder gar Toten zu beklagen.
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InuKy
Gast






BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Meiner Meinung nach ist die Loveparade auch gestorben, als sie aus Berlin wegging. Mittlerweile findet sich in Berlin eine Stelle, die virl Platz bietet und so weiter (ehemaliger Flughafen Tempelhof), aber ich konnte für die Loveparade nie etwas abfinden ...
Habe sie immer schon nicht gemocht, aber soetwas hat keiner verdient.
Nun ja, es musste erst soetwas passieren, damit man endlich einsieht, dass die Loveparade gestorben ist.
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Joanie
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 17:39    Titel: Antworten mit Zitat

Und mit ihr nun mittlerweile 20 Leute. heute nacht ist noch eine Frau verstorben.
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InuKy
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

20 Leute ... schon heftig
Und das wegen Panik
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Botis
Gast






BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

Bei Panik kommen nun mal Urinstinkte hoch
Das eigene Überleben steht an erster Stelle
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Joanie
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

Was man auch niemanden verübeln kann. du hast in solch einer Enge ja auch gar keine Chance, den leuten zu helfen
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InuKy
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Das stimmt ...
Die Helfer standen somit auch auf verlorenen Posten
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Botis
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Nein das kann man auch keinen verübeln, das wollte ich damit auch gar nicht sagen o.o
Es ist unmöglich jemanden bei einer Massenpanik zu helfen ohne selbst in Gefahr zu geraten und damit ist ja niemanden geholfen, ganz im Gegenteil
Da kann man auch nicht sagen:
"Ich würde immer helfen"
Klar würde man, aber man kann halt nicht, da man keine Chance hat
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InuKy
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

Da denkt man wirklich als erstes an sich selbst
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Botis
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 18:09    Titel: Antworten mit Zitat

Amen, fällt mir dazu nur ein
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InuKy
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BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

Was anderes fällt einem dazu auch nicht ein
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Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 27.07.2010, 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

Die hatten das Thema gestern auch bei Galileo. Auch Panikforscher meinten, dass es einfach unmöglich in der Konstellation ist. Du hast ja nicht mal die Chance gehabt, dich zu bücjken. Geschweige denn jemanden zu helfen. Selbst wenn du wolltest.
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InuKy
Gast






BeitragVerfasst am: 28.07.2010, 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

Mittlerweile sind es 21 Todesopfer ...
Ein weiteres Opfer erlitt ihren Verletzungen in der vergangenen Nacht im Krankenhaus.
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Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 28.07.2010, 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Am Samstag ist die Gedenkfeier für die Opfer in Duisburg geplant. ... der OB kommt nicht ... aber wahrscheinlich weniger, weil er die Angehörigen provozieren will, sondern weil er einfach schiss hat.
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InuKy
Gast






BeitragVerfasst am: 28.07.2010, 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

Am Samstag? Das ging ja wirklich schnell.
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Botis
Gast






BeitragVerfasst am: 28.07.2010, 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Und wie der schiss hat
Ohne Leibwächter geht der doch schon gar nicht mehr vor die Tür
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Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 28.07.2010, 17:47    Titel: Antworten mit Zitat

nicht nur wegen den Morddrohungen. Ich denke mal, der würde belagert werden von menschen, die einfach wissen wollen, wies weitergeht.
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Berlin, Familie, Garten, Liebe, NES, Politik

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