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das Universum von Dragon Ball



 
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Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 23.05.2008, 06:52    Titel: das Universum von Dragon Ball Antworten mit Zitat

Ja ja. Das gute alte Dragon ball. Wer kennt das eigentlich nicht. Jetzt hat es auch Hollywood für sich entdeckt und macht eine REalverfilmung daraus.

Als erstes mal ein paar Infos überhaupt:

Dragonball (jap. ドラゴンボール doragonbōru, auch Dragon Ball) ist eine Manga-Serie des japanischen Zeichners Akira Toriyama, die ursprünglich im Weekly Shonen Jump erschien und in 42 Einzelbänden zusammengefasst wurde. Darüber hinaus erfolgte auch zunächst eine Umsetzung als Anime-Fernsehserie. Aufgrund des Erfolgs besteht das Franchise aus insgesamt drei Fernsehserien, 17 Kinofilmen, zwei Fernsehfilmen und einer OVA, sowie einer Vielzahl von Videospielen. Derzeit befindet sich ein für 2009 angekündigter Live-Action-Kinofilm in der Produktion.

Der Manga lässt sich dem Shōnen-Genre zuordnen und ist eine der weltweit erfolgreichsten Comic-Serien, das auch heute noch bekannte Zeichner wie Eiichiro Oda, sowie Masashi und Seishi Kishimoto beeinflusst.

Die Handlung des Manga basiert lose auf dem traditionellen chinesischen Roman Die Reise nach Westen, der von Wu Cheng’en während der Ming-Dynastie verfasst wurde. Der Affenkönig Sun Wukong ist auch in Japan sehr bekannt und wird dort Son-Goku genannt.

Die in mehrere Abschnitte unterteilbare Geschichte beschreibt das turbulente Leben des Hauptprotagonisten Son-Goku von seiner Kindheit als Zwölfjährigem bis zu einem Alter von etwa 45 Jahren.

Erstes Abenteuer

Son-Goku lebt alleine in der Wildnis und hat nie einen anderen Menschen gesehen, abgesehen von seinem Adoptiv-Großvater, der zu diesem Zeitpunkt jedoch schon tot ist. Eines Tages trifft er auf Bulma, ein Stadtmädchen, das in den Schulferien auf der Suche nach den sieben Dragonballs ist. Die Dragonballs sind magische Kristallkugeln, mit deren Hilfe man den heiligen Drachen Shenlong herbeirufen kann, der einem einen beliebigen Wunsch erfüllt.

Da Son-Goku im Besitz eines der Dragonballs ist und diesen Bulma nicht überlassen will, weil er ein Erbstück seines Großvaters ist, entscheidet er sich schließlich, sie auf ihrer Reise zu begleiten. Beim Sammeln der Dragonballs konkurrieren sie mit dem Wüstenbanditen Yamchu, dessen Freundin, der Katze Pool und dem bösartigen Prinz Pilaw. Dabei wollen alle ihre Wünsche erfüllt sehen: Pilaw will der Herrscher der Welt werden, Bulma wünscht sich einen Freund, während Yamchu seine Angst gegenüber Frauen ablegen will.

Auf der Suche nach den Dragonballs begegnen Son-Goku und Bulma dem „Herrn der Schildkröten“, der unter seinem Namen Muten-Roshi als großer Kampfkünstler bekannt ist und den Jungen später in den Kampfkünsten ausbildet, wie auch das Schwein Oolong, das sich in alle möglichen Dinge und Wesen verwandeln kann und dem Rinderteufel und dessen Tochter Chichi, der Son-Goku verspricht, sie später einmal zu heiraten.

Als die Dragonballs schließlich versammelt sind, gelingt es Prinz Pilaw durch eine List Shenlong rufen zu können. Allerdings ist es Oolong, der durch seinen Wunsch verhindert, dass Pilaw die Weltherrschaft erlangt. In seiner Wut darüber sperrt Prinz Pilaw Bulma, Son-Goku, Yamchu, Pool und Oolong ein, um sie später zu töten. Alle suchen in dieser Vollmondnacht nach einem Ausweg aus ihrem Gefängnis. Son-Goku fühlt sich durch den Vollmond an die Nacht erinnert, in der sein Großvater von einem Monster getötet wurde und erzählt seinen neuen Freunden diese Geschichte. Ihnen ist schnell klar, dass es Son-Goku war, der sich in das Monster verwandelt hatte, und sie versuchen ihn davon abzhalten, den Mond anzusehen. Aber es ist zu spät: Son-Goku sieht den Mond und wird kurze Zeit danach zu einem riesigen Wer-Affen, der alles in seiner Umgebung zerstört. Alle können dem Gefängnis entkommen, sehen sich nun aber mit dem Affen-Monster Son-Goku konfrontiert,der nicht mehr auf seinen Namen hört. Schließlich verwandelt sich Pool in eine Schere und schneidet dem Wer-Affen seinen Schwanz, die empfindlichste Stelle, ab, woraufhin sich das Monster in den menschlichen Son-Goku zurückverwandelt.

Kampftraining und das 21. Große Kampfsportturnier

In der Folge macht sich Son-Goku auf, um bei Muten-Roshi seine Kampfausbildung zu beginnen, wo er Kuririn (Krillin) trifft und mit ihm zuerst um die Stelle als einziger Schüler der Kampfsportkoryphäe im Wettstreit steht. Da Muten-Roshi in beiden Jungen ein entsprechendes Potenzial erkennt, nimmt er sich dann aber doch beider an. Ziel des Trainings ist schließlich die Teilnahme am großen Kampfsportturnier, dem Tenkaichi Budokai.

Als der Tag des Großen Turniers gekommen ist, meldet sich neben den beiden Schülern auch der Lehrmeister unter dem Decknamen Jackie Chun an. Muten-Roshi und seine Schüler dominieren das Turnier, so dass im Finale schließlich Son-Goku seinem Meister gegenübersteht. In einer knappen Entscheidung erringt der verkleidete Muten-Roshi in einem Kampf den Sieg, in dessen Verlauf der Mond zerstört wird.

Kampf gegen die Red-Ribbon-Armee

Son-Goku begibt sich erneut auf die Suche nach den sieben Dragonballs, vor allem um den 4-Sterne-Dragonball zu finden, den ihm sein Großvater überließ. Er sieht sich dabei mit der Red-Ribbon-Armee konfrontiert, die ebenfalls auf der Suche nach den Dragonballs ist. Nach und nach zerschlägt er Teile der Armee und befreit die durch sie versklavten Menschen.

Um das Problem zu beseitigen und die Niederlage zu vermeiden, beauftragt die Red-Ribbon-Armee den Profikiller Tao Bai Bai, die weiteren Dragonballs zu finden und zu ihnen zu bringen. Im Verlauf der Suche stößt Tao Bai Bai auf Upa und dessen Vater, den er kurzerhand tötet, als dieser ihn auffordert zu verschwinden. Es gelingt ihm sogar, Son-Goku zu besiegen. Der kleine Junge überlebt aber und klettert den Quittenturm hinauf, um von Meister Quitte das Heilige Wasser zu erhalten, von dem er sich nach einer Legende erhofft, stärker zu werden und es mit Tao Bai Bai aufnehmen zu können. Um an das Wasser zu kommen, muss er allerdings zuerst Meister Quitte fangen, was sich als schwierig herausstellt. Dennoch gelingt es Son-Goku bereits nach drei Tagen, er wurde durch das Training stärker, nicht durch das Wasser. Er kehrt daraufhin zum Fuß des Turms zurück, wo er erneut Tao Bai Bai begegnet und ihm nun haushoch überlegen ist. Tao Bai Bai stirbt augenscheinlich, als Son-Goku eine von ihm geworfene Handgranate zu ihm zurückbefördert und diese explodiert. Son-Goku begibt sich daraufhin direkt in das Hauptquartier der Red-Ribbon-Armee und zerschlägt sie dann endgültig.

Auf der weiteren Reise begegnet Son-Goku der Schwester des Herrn der Schildkröten, die Wahrsagerin Uranai Baba, die ihm dabei helfen soll, den letzten Dragonball zu finden, da der Dragonball-Radar ihn nicht aufspüren kann. Die verschrobene alte Dame lässt sich jedoch erst die Information entlocken, als Son-Goku und seine Freunde in einem kleinen Wettkampf gegen drei von Uranai Babas Kämpfern antreten, von denen einer Son-Gokus verstorbener Großvater ist, der für einen Tag aus dem Jenseits zurückkehren darf.

Nachdem der letzte Dragonball dank der Information von Uranai Baba gefunden ist, ruft Son-Goku den Heiligen Drachen, um sich von ihm zu wünschen, dass Upas Vater wieder ins Leben zurückkehrt.

Rache für Tao Bai Bai

Son-Goku beschließt, sich alleine auf das nächste Kampfsportturnier vorzubereiten. Die beiden Schüler des Herrn der Schildkröten verlassen daraufhin die Insel ihres Meisters und ziehen in die Welt, in der Son-Goku schließlich auf die Schüler des Herrn der Kraniche trifft: Tenshinhan und Chao-Zu. Den beiden ist zunächst nicht bewusst, dass ihnen derjenige gegenübersteht, der den Bruder ihres Meisters im Kampf schlug, wodurch Son-Goku ihrem Zorn für Erste entgeht.

Im 22. Tenkaichi Budokai trifft Son-Goku noch gerade rechtzeitig zur Einschreibung ein und freut sich darüber, erneut mit seinen Freunden ein Kampfturnier zu bestreiten. Trotz der konkurrierenden Kampfschule des Herrn der Kraniche geben sich die teilnehmenden Schüler von Muten-Roshi siegessicher, doch nach etlichen schweren Kämpfen stehen sich die beiden besten Schüler aus den beiden Kampfschulen gegenüber: Son-Goku und Tenshinhan liefern sich einen harten, aber dennoch fairen Kampf, bei dem sich beide ebenbürtig gegenüberstehen, den aber Tenshinhan mit dem nötigen Quentchen Glück gewinnt, weil Son-Goku einen Moment eher als Tenshinhan den „Boden“ außerhalb des Kampfrings berührt.

Aufgrund der Ereignisse während des Kampfsportturniers ändern Tenshinhan und Chao Zu ihre Haltung gegenüber der Kampfschule des Herrn der Schildkröten, entschuldigen sich für ihr schlechtes Verhalten und wenden sich von ihrem Meister ab.

Kampf gegen den Oberteufel

Das Turnier endet scheinbar friedlich, doch die freudige Stimmung wird zerstört, als sich ein Dämon Son-Gokus Dragonball bemächtigt und dabei Krillin tötet, der dies verhindern will. Auch Son-Goku kann dem Dämon durch die Verfolgung auf Jindujun kaum etwas entgegensetzen.

Während sich Son-Goku in der Wildnis wieder aufrappelt und dabei den Eremiten Yajirobi trifft, sammelt der Teufel Piccolo die Dragonballs. Es wird klar, dass der Oberteufel, der einst von Muten-Roshis Meister Mutaito mittels einer bestimmten Kampfkunst – dem Mafuba – in einen Reiskocher gesperrt wurde, von Prinz Pilaw in der Absicht befreit wurde, durch ihn erneut die sieben Dragonballs zu erlangen. Pilaws Plan geht jedoch ein zweites Mal nicht auf, da Piccolo die Dragonballs versammeln kann. Bevor er den heiligen Drachen tötet, wünscht sich Piccolo von Shenlong ewige Jugend.

Bei weiteren Kämpfen mit dem Oberteufel sterben schließlich Chao Zu und auch Muten-Roshi selbst, als er das Mafuba anwenden will, er aber in der Endphase des Kampfes das Gefäß nicht mehr trifft, in das er Piccolo sperren will. Auch Tenshinhan, der noch am Leben ist, hat keine Chance. Son-Goku stellt sich dem Oberteufel und kann ihm schließlich nach einem harten Kampf eine tödliche Wunde zufügen. Ehe der Oberteufel jedoch sein Leben lässt, speit er ein Ei aus, in dem sein Sohn heranreifen soll, dem er aufträgt ihn zu rächen.

Konfrontation mit Piccolos Sohn

Im Nachhinein erweist sich die „Geburt“ von Piccolos Sohn, der sich selbst auch Piccolo nennt, als Glücksfall: Denn durch Piccolos endgültigen Tod wäre auch Gott gestorben, der mit dem Oberteufel dadurch verbunden war, dass beide einst in einem Wesen vereint waren, das sich dann allerdings in einen guten und einen bösen Teil gespalten hat, damit der gute Teil die Position des irdischen Gottes einnehmen kann. Gott belebt den heiligen Drachen Shenlong wieder, damit dieser den Wunsch erfüllen kann, Krillin, Muten-Roshi und Chao Zu wieder ins Leben zurückzuholen und nimmt sich nun Son-Gokus Training an, damit dieser gegen Piccolos Sohn bestehen kann. Son-Gokus Freunde trainieren ebenfalls, um sich auf die kommende Konfrontation beim 23. Tenkaichi Budokai vorzubereiten.

Der Tag kommt, an dem Son-Goku und seine Freunde dem Gegner gegenüberstehen. Für Son-Goku und Tenshinhan gibt es eine Begegnung mit der Vergangenheit: Son-Goku trifft auf eine junge Frau, die gegen ihn einen Groll zu hegen scheint. Erst als sich beide in der Endrunde des Turniers gegenüberstehen, offenbart sie sich ihm als Chichi, die Tochter des Rinderteufels, und erinnert ihn an sein Versprechen, sie zu heiraten.

Tenshinhan hingegen sieht sich dem tot geglaubten Bruder seines ehemaligen Meisters konfrontiert: Tao Bai Bai hat seinen Körper mit künstlichen Körperteilen aufrüsten lassen und nimmt nun am Kampfsportturnier teil, um sich an den ehemaligen Schülern des Herrn der Kraniche zu rächen. Chao-Zu hat er bereits in der Vorrunde aus dem Turnier geworfen, doch gegen Tenshinhan hat er keine Chance.

In den weiteren Paarungen der Endrunde unterliegen Krillin dem unter dem Namen Belzebub angetretenen Piccolo und Yamchu einem scheinbar harmlosen Büroangestellten mit Namen Shen, von dessen Körper Gott Besitz ergriffen hat, um unerkannt am Turnier teilzunehmen. In den Halbfinalbegegnungen unterliegt dann Tenshinhan Son-Goku, aber auch Gott, der Shens Körper im Laufe des Kampfs wieder freigibt, Belzebub.

Im Finale gibt sich Piccolo zu erkennen und kündigt an, Son-Goku zu töten und danach wieder Angst und Schrecken über der Welt zu verbreiten, woraufhin das Publikum, bis auf Son-Gokus Freunde, entsetzt flüchtet. Der Kampf wird mit aller Härte geführt, doch schließlich kann Son-Goku seinen Gegner K.O. aus dem Ring werfen. Als Gott Piccolo töten will, schreitet Son-Goku ein, da durch Piccolos Tod auch Gott aufhören zu existierenwürde.

Zum Schrecken aller gibt Son-Goku seinem Gegner eine Magische Bohne nachdem er selbst eine von ihnen gegessen hat. Dies tut er nicht aus purer Gnade, sondern weil er auch weiterhin gegen einen solch starken Gegner antreten will, um sich mit ihm zu messen.

Son-Gokus Erbe

Nach seinem Erfolg als Erwachsener und dem Sieg über Oberteufel Piccolo gehen einige Jahre ins Land. Son-Goku hat Chichi geheiratet und mit ihr einen Sohn, der den Namen von Son-Gokus Großvater, Son-Gohan, trägt. Als er seine Freunde auf der Insel des Herrn der Schildkröten besucht und ihnen sein Sohn vorstellt, taucht plötzlich ein starker Krieger aus dem Weltall auf, dessen Name Radditz ist und der behauptet, Son-Gokus älterer Bruder zu sein. Son-Goku erfährt so, dass der kein Mensch, sondern ein Saiyajin ist, der eigentlich Kakarott heißt und auf die Erde geschickt wurde, um die Menschen zu vernichten. Als Son-Goku sich weigert, seinen Auftrag zu Ende zu bringen, entführt Radditz Son-Gohan, ohne dass dessen Vater etwas dagegen ausrichten kann.

Radditz ist so stark, dass sich die Erzfeinde von einst, Son-Goku und Piccolo, gegen ihn verbünden. Im nun folgenden Kampf scheinen beide jedoch auch gemeinsam zunächst so gut wie nichts gegen den außerirdischen Krieger ausrichten zu können, obwohl sie ihren Gegner dadurch überraschen, dass sie die über seinen Scouter gemessene Kampfkraft offenbar zu einem beliebigen Zeitpunkt erheblich steigern können. Radditz setzt Son-Goku schwer zu und löst dadurch bei Son-Gohan einen Wutanfall aus, der dessen Kraft enorm zu steigert. Dadurch befreit sich Son-Gohan alleine aus der Raumkapsel, in der ihn Radditz eingesperrt hatte. Diese Aktion überrascht Radditz derart, dass Son-Goku ihn festhalten und Piccolo ihm mit seiner neuen Kampftechnik, die er eigentlich für den Kampf gegen Son-Goku trainiert hatte, den Todesstoß versetzen kann. Piccolos Höllenspirale tötet Radditz und verletzt den hinter ihm stehenden Son-Goku schwer, der an seinen Verletzungen stirbt. Gott holt Son-Gokus Körper zu sich und begleitet ihn ins Jenseits.

Kampf gegen die Saiyajin

Bevor auch Radditz stirbt, kündigt er an, dass die beiden letzten verbliebenen Saiyajin-Krieger, Vegeta und Nappa in nur einem Jahr zur Erde kommen werden, um Son-Gokus Verrat zu rächen, danach die Menschheit auszulöschen und um den Planeten dann meistbietend zu verkaufen. Son-Gokus Freunde erfahren von dem Sterbenden, dass die beiden Saiyajin noch um ein Vielfaches stärker seien als Radditz selbst und ihnen wird klar, dass sie und die Welt ohne Son-Goku keinerlei Chance haben werden. Sie beginnen damit die Dragonballs zu suchen, um ihn wiederzubeleben. Piccolo hatte das kämpferische Potenzial des kleinen Son-Gohan erkannt und hat sich zum Entsetzen von Son-Gokus Freunden seiner angenommen, um ihn für den Kampf gegen die beiden außerirdischen Krieger zu trainieren. Krillin, Tenshinhan, Chao-Zu und Yamchu bereiten sich währenddessen in Gottes Palast vor. Son-Goku, dessen Körper Gott zu sich geholt hatte, wurde von ihm persönlich ins Jenseits begleitet, damit er dort in seiner menschlichen Gestalt Meister Kaio treffen und bei ihm trainieren kann, bis er durch die Dragonballs wiederbelebt ist.

Das Jahr vergeht schnell bis zur Ankunft der Saiyajin und wie von Radditz vorhergesagt beginnt ein Kampf auf Leben und Tod. Ehe Son-Goku den Ort des Geschehens erreicht, sterben Yamchu, Chao-Zu, Tenshinhan und auch Piccolo, der von Vegeta und Nappa als Namekianer erkannt wird. Obwohl Krillin und Son-Gohan sich Nappa einigermaßen erwehren können, sind sie doch erleichtert, als Son-Goku endlich auftaucht. Vegeta, der sich bislang im Kampf zurückgehalten hatte, ist überrascht, als es dem Nachzügler gelingt, Nappa mit Leichtigkeit zu besiegen. Doch auch er selbst hat es als Elitekrieger im Kampf gegen Son-Goku nicht leicht, so dass er sich entschließt, seine Gestalt zu ändern und sich in einen Weraffen zu verwandeln. Da die Erde seit dem 22. Tenkaichi Budokai keinen Mond mehr hat, der zur Verwandlung ebenso notwendig ist wie der Affenschwanz der Saiyajin, erzeugt Vegeta eine Lichtkugel, die dieselbe Strahlungsstärke wie der Mond besitzt, und kann so die Verwandlung vollziehen. Son-Goku ist nun ohne Chance und wird von Vegeta überrascht, als dieser Energie für seine finale Attacke sammeln will.

Dennoch gelingt es, den außerirdischen Krieger zu besiegen, als Yaijirobi ihm den Schwanz abschneiden kann und sich Vegeta daraufhin zurückverwandelt. Sowohl Krillin als auch Son-Gohan können nun mit der von Son-Goku gesammelten Energie, in Form einer Genkidama, Vegeta den entscheidenden Schlag versetzen, der ihn zum Rückzug ins All zwingt.

Die namekianischen Dragonballs

Während sich Son-Goku im Krankenhaus von seinen schweren Verwundungen aus dem Kampf gegen Vegeta erholt, da es zur Zeit keine Magischen Bohnen gibt, die ihn sofort heilen könnten, machen sich Son-Gohan, Krillin und Bulma mit einem Raumschiff auf die Reise zum Planeten Namek, der Heimatwelt des Wesens, aus dem einst Gott und Piccolo hervorgingen. Sie wollen die dortigen Dragonballs suchen und sich wünschen, Piccolo wiederzubeleben, damit auch die irdischen Dragonballs wieder zurückkehren.

Allerdings erweist sich die Mission als beinahe unmöglich umzusetzen: Auf Namek sucht der Tyrann Freezer mit seinen Schergen ebenfalls nach den Dragonballs nachdem er über Vegetas Scouter und dessen Funkverbindung von ihnen erfahren hat, damit er sich Unsterblichkeit wünschen kann. Als auch Vegeta nach einer abgeschlossenen medizinischen Behandlung in seiner Raumkapsel Namek erreicht, scheint die Lage aussichtslos für die Erdlinge. Auch eine Flucht ist unmöglich, da Freezers Gefolgsleute Gottes Raumschiff durch einen Angriff unbrauchbar machen. Zwischen Vegeta und Freezer bahnt sich eine Pattsituation in der Suche nach den namekianischen Dragonballs an, bei der beide Gegner nicht davor zurückschrecken die Bewohner des Planeten zu töten, die sich ihnen in den Weg stellen.

Auf der Erde erhält Son-Goku schließlich nach einiger Zeit von Yajirobi eine Magische Bohne, die ihn zur Verwunderung der Ärzte und seiner treusorgenden Frau Chichi auf der Stelle heilt. Telepathisch von Meister Kaio über die Lage auf Namek in Kenntnis gesetzt und entgegen dessen Rat gegen Freezer zu kämpfen, eilt Son-Goku zu Bulmas Vater, Dr. Breeves. Dieser hatte Gottes Raumschiff untersucht und auf dessen technischer Basis ein eigenes Raumschiff mit speziellen Trainingsbedürfnissen für Son-Goku gebaut, mit dem sich Son-Goku nun auf den Weg nach Namek macht, um seinem Sohn, Krillin und Bulma im Kampf gegen Freezer und Vegeta beizustehen.

Während Son-Goku auf seiner Reise trainiert, verbünden sich Vegeta und Son-Gokus Freunde auf Namek, da sie erfahren haben, dass der Heilige Drache, den man mit den namekianischen Dragonballs rufen kann, drei Wünsche erfüllt statt einem und Freezer zudem seine stärksten Krieger, die Ginyu-Force, zu seiner eigenen Verstärkung gerufen hat. Gegen das Sonderkommando haben Vegeta und seine neuen Verbündeten keine Chance, so dass schließlich alle Dragonballs Freezer zufallen. Dieser kann den namekianischen Drachen, der den Namen Polunga trägt, jedoch ohne die notwendige Beschwörungsformel nicht rufen.

Son-Goku erreicht den Planeten gerade rechtzeitig und kann verhindern, dass das Ginyu-Sonderkommando seine Freunde, Vegeta und seinen Sohn töten. Zusammen mit Vegeta gelingt es ihm in den folgenden Kämpfen, das Sonderkommando zu besiegen. Er selbst wird dabei erneut schwer verwundet und von Vegeta in Freezers Raumschiff gebracht, indem sich einen medizinische Kapsel befindet, die ihn heilen kann. Während Son-Goku seiner Genesung harrt und sich Vegeta von den anstrengenden Kämpfen erholt, sieht sich der Tyrann dem letzten namekianischen Kämpfer gegenüber: Trotz Unterlegenheit beschäftigt der namekianische Krieger Neel Freezer solange, bis der kleine Dende im Auftrag des Oberältesten der Namekianer zu den Erdlingen gelangen und ihnen helfen kann, den heiligen Drachen zur rufen. Neel wird im Kampf gegen Freezer schwer verletzt. Dende erreicht derweil Son-Gohan und Krillin, ruft den heiligen Drachen und wünscht sich, dass Piccolo wiederbelebt und nach Namek gebracht wird. Da dies bereits zwei Wünsche sind, drängt nun Vegeta darauf, ihm die Unsterblichkeit zu wünschen. Allerdings erscheint Freezer plötzlich am Ort des Geschehens. Doch für den dritten Wunsch ist es zu spät: Der Oberälteste der Namekianer, der die Dragonballs erschaffen hat, stirbt und mit seinem Tod verschwinden sowohl die namekianischen Dragonballs als auch der heilige Drache Polunga.

Daraufhin entbrennt ein Kampf zwischen Freezer und Vegeta. Doch die Lage ist aussichtlos, denn Freezer offenbahrt in jedem weiteren Kampf immer mehr von seiner wahren Kraft, die er bislang zurückgehalten hatte. Auch der zur Verstärkung eingetroffene und inzwischen mit Neel verschmolzene Piccolo vermag nichts gegen den Tyrannen auszurichten, der sich dadurch in ein noch stärkeres Wesen verwandelt hat. Nach seiner lang andauernden Heilung taucht Son-Goku erneut im richtigen Moment auf und stellt sich Freezer, nachdem dieser Vegeta getötet hat. Durch eine gemeinsame Leistung gelingt es schließlich, Freezer solange zu beschäftigen bis Son-Goku genügend Kraft für eine Genkidama gesammelt hat, die er auf Freezer schleudert. Der Gegner scheint geschlagen, doch der Gegner hat auch diesen Angriff beinahe unbeschadet überlebt. Freezer tötet Krillin mit einer einfachen Handbewegung und verwundet Piccolo im nächsten Zug schwer, was Son-Goku so wütend macht, dass er sich in einen Super-Saiyajin verwandelt.

In seinem grenzenlosen Zorn über den Tod seines besten Freundes Krillin befiehlt Son-Goku seinem Sohn Son-Gohan, den schwer verletzten Piccolo und Bulma zu seinem Raumschiff zu bringen und sofort den Planeten zu verlassen. Doch der folgende Kampf zwischen Freezer und Son-Goku zerstört das Magnetfeld des Planeten und damit auch die elektronischen Bordsysteme von Son-Gokus Raumschiff.

Gott und Popo haben inzwischen auf der Erde die dort ebenfalls wieder vorhandenen Dragonballs zusammengetragen und wünschen sich vom heiligen Drachen Shenlog, dass er all diejenigen wiederbelebt, die von Freezer und seinen Anhängern getötet wurden, wodruch nicht nur alle Namekianer wiederbelebt werden, sondern auch Vegeta. Nun ist auch der heilige Drache Polunga wieder da, dem Dende Son-Gokus Wunsch schildert, alle Wiederbelebten und Lebenden außer Freezer und ihn auf die Erde zu bringen.

Allein auf Namek zurückgeblieben bekämpfen sich nun Son-Goku und Freezer, während der Planet mehr und mehr zerfällt. Kurz bevor der Planet schließlich explodiert, besiegt Son-Goku Freezer und lässt ihn in seiner Gutmütigkeit allerdings am Leben. In letzter Sekunde versucht Son-Goku den Planeten zu verlassen.

Auf der Erde gehen Son-Gokus Freunde davon aus, dass er im Kampf gegen Freezer gestorben ist und wollen ihn mit den Dragonballs wiederbeleben. Vom heiligen Drachen erfahren sie, dass das nicht möglich ist, weil Son-Goku noch lebt und er es ablehnt durch den Wunsch zurück zur Erde gebracht zu werden, da er es bald aus eigener Kraft schaffen würde. Die Namekianer überlassen den Menschen die Wünsche, um Tenshinhan, Krillin, Chao-Zu und Yamchu wiederzubeleben, ehe sie sich von Polunga zu einer neuen Heimat bringen lassen. Nur Piccolo bleibt auf der Erde zurück - wie auch Vegeta, der von nun an auf der Erde lebt.

Doktor Geros Plan

Die folgende Zeit verbringen alle in Vorfreude auf Son-Gokus Rückkehr. Als der Tag gekommen ist, erscheint plötzlich Freezer mit seinem Vater King Cold auf der Erde, um sie noch vor Son-Gokus Ankunft zu vernichten. Son-Gokus Freunde machen sich zum Kampf bereit, werden allerdings von einem ebenso plötzlich aufgetauchten jungen Mann überrascht, der sich kurz darauf in einen Super-Saiyajin verwandelt und Freezer und seinen Vater nach einem schnellen Schlagabtausch tötet.

Vegeta und Son-Gokus Freunde trauen ihren Augen kaum, haben doch alle geglaubt, dass es außer Son-Goku, Son-Gohan und Vegeta keine lebenden Saiyajin mehr gäbe. Zudem erscheint es merkwürdig, dass der junge Mann keine schwarzen Haare hat, wie dies für Saiyajin eigentlich üblich ist. Die Überraschung ist groß, als der junge Mann, der sich bislang nicht vorgestellt hat, zu wissen behauptet, an welchem Ort Son-Goku auf die Erde zurückkehren würde.

Gemeinsam fliegt die Gruppe zu dem Ort, wo dann der junge Mann Son-Goku nach dessen Ankunft zu einem Gespräch unter vier Augen bittet. In diesem offenbahrt er ihm nach einem Test, ob Son-Goku sich jederzeit in einen Super-Saiyajin verwandeln kann, dass er Trunks heißt und der Sohn von Vegeta und Bulma ist. Er kommt aus einer finsteren Zukunft, in der die Erde von zwei Cyborgs verwüstet wurde, die so stark sind, dass sie alle Kämpfer getötet haben. Son-Goku sei in seiner Zeitlinie erkrankt und an der Erkrankung gestorben, ohne in den Kampf eingegriffen zu haben. Da auch die Magischen Bohnen nichts gegen diese Krankheit auszurichten vermögen, hat Trunks ein Medikament mitgebracht, das erst in einigen Jahren entdeckt werden wird und das Son-Goku helfen soll.

Trunks teilt Son-Goku mit, wann und wo die Cyborgs zum ersten Mal auftauchen und mit ihrer Verwüstung beginnen werden, danach reist Trunks mit seiner Zeitmaschine, die er in einer Hoipoi-Kapsel verstaut hat, wieder in die Zukunft. Son-Goku vergisst aber schon bald die notwendigen Einzelheiten, so dass Piccolo, der das Gespräch wegen seines empfindlicheren Gehörs mitverfolgen konnte, den anderen die wichtigsten Informationen mitteilt. Daraufhin trennt sich die Gruppe und beginnt mit den Vorbereitungen für die Konfrontation.

Als der Tag drei Jahre später gekommen ist, erscheinen wie von Trunks beschrieben zwei Cyborgs in einer Stadt und beginnen einen Kampf, den Son-Goku und seine Freunde in eine ruhigere Gegend außerhalb verlegen können. Es stellt sich heraus, dass sich hinter dem Cyborg mit der Bezeichnung C-20 Doktor Gero verbirgt, ein ehemaliger Wissenschafter der Red-Ribbon-Armee, die von Son-Goku bereits vor Jahren zerschlagen wurde, wofür sich Doktor Gero nun rächen will. Er und der zweite Cyborg mit der Bezeichnung C-19 besitzen an ihren Handflächen Vorrichtungen, mit denen sie die Energie eines Kontrahenten aufnehmen und für sich nutzbar machen können. Eine weitere von Trunks Ankündigungen bewahrheitet sich, als Son-Goku im Kampf erschöpft zusammenbricht und ihm auch eine Magische Bohne nicht mehr hilft. Yamchu bringt ihn nach Hause, wo sich Chichi um ihn kümmern und ihn mit Trunks' Medikament aus der Zukunft gesund pflegen soll.

Währenddessen befassen sich Vegeta, der alle mit seiner Verwandlung zum Super-Saiyajin überrascht, und Piccolo mit den beiden Cyborgs und haben leichtes Spiel. C-19 wird von Vegeta zerstört und C-20 verliert seinen rechten Arm im Kampf gegen Piccolo. Doch als später Trunks auftaucht, um der Gruppe im Kampf beizustehen, wird klar, dass der letzte verbliebene Cyborg nicht der ist, den Trunks angekündigt hatte. Doktor Gero macht sich die Verwirrung zu nutze und flüchtet in seinen geheimen Unterschlupf, um die beiden anderen Cyborgs zu erwecken, vor denen Trunks gewarnt hatte. Als Son-Gokus Freunde ihn einholen ist es bereits zu spät: Die Cyborgs C-17 und C-18 sind bereits aktiv, zeigen allerdings keinerlei Respekt für ihren Schöpfer. Sie töten Doktor Gero kurzerhand, um zu verhindern, dass er sie erneut deaktiviert und erwecken einen weiteren Cyborg von Gero zum Leben: C-16.

Die ersten Kämpfe gehen zu Gunsten von Geros Cyborgs aus, doch sind sie nicht darauf aus, Son-Gokus Freunde zu töten. Ihr Ziel ist es, Son-Goku zu vernichten und sie begeben sich auf die Suche nach ihm. In der Zwischenzeit taucht eine weitere Zeitkapsel aus der Zukunft auf, die allerdings schwere Beschädigungen aufweist. Niemand ahnt, dass mit ihr ein weiterer von Doktor Geros Cyborgs angekommen ist: Cell, der sich nun auf die Suche nach den anderen Cyborgs begibt, um sie in seinem Körper zu integrieren und so eine perfekte Form zu erlangen.

Die Cell-Spiele

Da die Cyborgs C-17 und C-18 übermäßig stark sind, fliegt Piccolo zu Gottes Palast, um ihn zu bitten, sich mit ihm wieder zu einem Wesen zu vereinen, damit auch Piccolo stärker wird. Dadurch würden zwar die Dragonballs verschwinden, allerdings ist die Lage derart ernst, dass beiden kein anderer Ausweg möglich erscheint. Die erste Bewährungsprobe von Piccolo-Gott ist eine Begegnung mit dem noch unperfekten Cell, der in einer Vorstadt die Körper mehrerer Menschen ausgesaugt und sich ihrer Energie bemächtigt hat, um so stärker zu werden. Piccolo gelingt es Cell im Kampf zu täuschen und ihm einige Informationen zu entlocken: Cell ist ebenfalls ein Geschöpf von Doktor Gero und dessen Computer, das aus dem Erbmaterial von Son-Goku, Vegeta, Piccolo, Freezer und King Cold geschaffen wurde. Hierfür hatten kleine Sonden Hautschuppen aufgenommen und die Informationen an den Computer geleitet, der zudem Cell alle beobachteten Kampftechniken einprogramiert und die Fähigkeit verleiht, gesehene Techniken zu erlernen. Cell kommt wie Trunks aus der Zukunft und hatte dort Trunks getötet, um mit seiner Zeitmaschine in die Vergangenheit zu reisen, damit er mit den in seiner Zeitlinie zerstörten C-17 und C-18 zu einer perfekten Form zu verschmelzen.

Als Trunks und Krillin auftauchen, überrascht Cell seine Gegner mit einer von Krillins Kampftechniken, der Sonnenattacke, blendet seine Gegner und entkommt. Den Dreien ist klar, dass Cell in dieser Zeitlinie gefunden und zerstört werden muss, bevor er aus seinem Ei schlüpfen kann. Außerdem hoffen sie, in Doktor Geros Labor Unterlagen über die Cyborgs zu finden, um sie schnell ausschalten zu können. In den Trümmern des Labors, welches bei der ersten Begegnung mit C-17 und C-18 von Trunks zerstört wurde, finden Krillin und Trunks nicht nur einen Zugang zu einem weiteren Labor, sondern auch die gesuchten Baupläne, Geros Computer, sowie die Larvenform von Cell, die sie beide kurzerhand zerstören, ehe sie mit den Plänen zu Bulma und ihrem Vater fliegen.

Son-Goku hat sich derweil bei Muten-Roshi von seiner Krankheit erholt, wo man ihn gut versteckt wähnt. Die Cyborgs können ihn dennoch aufspüren, so dass sich Piccolo C-17 in einem Kampf stellt, sowohl um zu verhindern, dass Son-Goku getötet wird als auch, dass Cell seine perfekte Form erhält. Im Laufe des Kampfes mischt sich allerdings Cell selbst ein, der weiter an Kraft gewonnen hat und sich so nun C-17 ohne große Gegenwehr einverleiben kann. Währenddessen erwacht Son-Goku und kann sowohl Piccolo als auch Tenshinhan retten, der sich, wie auch C-16, Cell gestellt hatte, um zu verhindern, dass dieser C-18 in sich aufnimmt. Nachdem beide in Gottes Palast versorgt sind, begibt sich Son-Goku auf die Suche nach einem neuen Gott für die Erde. Auf Namek findet er in Dende einen geeigneten Kandidaten für die Position, ist er doch wie der alte Gott in der Lage neue Dragonballs zu erschaffen.

Als auch Vegeta, Trunks und Son-Gohan im Palast ankommen, gehen die Kämpfer nacheinander in den Raum von Geist und Zeit, um sich auf Cell vorzubereiten. Nach diesem Training überschätzt Vegeta seine eigenen Kräfte und gestattet es Cell, seine perfekte Form zu erreichen. Auch Trunks muss sich ihm geschlagen geben, obwohl er Cell zwar kräftemäßig überlegen ist, aber aufgrund dessen Schnelligkeit keine Chance hat. Während sich Son-Goku und sein Sohn noch immer im Raum von Geist und Zeit befinden, beschließt Cell seine Fähigkeiten im Kampf testen zu wollen und lässt davon ab, Vegeta und Trunks zu töten. Er kündigt an, ein Kampfsportturnier zu veranstalten, zu dem jeder eingeladen ist, der etwas auf sich und seine Kampfkunst hält. Er selbst sei der einzige Gegner, und es ginge um nichts weiter als das Ende der Welt.

Zu dem Turnier erscheinen nicht nur Son-Goku und seine Kampfgefährten, sondern auch der derzeitige verschrobene Weltmeister der Kampfkünste und Sieger des letzten Tenkaichi Budokai mit Namen Mister Satan mitsamt seiner besten Schüler, die ihre prompten Niederlagen auf billige Tricks schieben. Als dann der Weg endlich frei geworden ist, kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen Son-Goku und Cell, bei dem sich beide über weite Strecken als ebenbürtige Gegner gegenüberstehen. Doch Son-Goku muss schließlich aufgeben, da Cell die höheren Energiereserven hat. Da er bestimmen darf, wer als nächsten gegen Cell antritt, wählt er nicht Vegeta sondern seinen Sohn, Son-Gohan. In dem folgenden Kampf scheint Cell die klare Oberhand zu besitzen, so dass er aus Langeweile beschließt, mit Miniaturkopien seiner Selbst die anderen Kämpfer anzugreifen, um so Son-Gohan zu anzustacheln. Allerdings unterschätzt Cell dabei Son-Gohans freiwerdende Kräfte, als sich dieser vor Wut in einen zweifachen Super-Saiyajin verwandelt und damit die Grenze überschreitet, die weder Trunks noch sein Vater zu erreichen vermochten.

Von seiner Kraft und Kampfeslust vernebelt spielt Son-Gohan mehr mit seinem Gegner, als dass er ihm wirklich schadet. Als es Son-Gohan gelingt, C-18 aus ihm herauszuzwingen, sieht Cell keinen anderen Ausweg mehr, als sich, seine Gegner und die Erde mit seiner Selbstzerstörung zu zerstören. Da es keine andere Wahl gibt, benutzt Son-Goku seine Momentane Teleportation, um alle zu retten. Er landet mit Cell auf Meister Kaios Planeten und in der Explosion werden sowohl Son-Goku als auch Meister Kaio getötet, doch Cell kann sich dank seiner Regenerationsfähigkeit in seine perfekte Form retten. Durch die neu erlernte Fähigkeit der momentanen Teleportation kehrt Cell zum Schrecken aller auf die Erde zurück und tötet bei seinem Erscheinen Trunks mit einem Angriff. Dennoch wird er letztlich von Son-Gohan und dessen unbändiger Kraft besiegt, der seinen Gegner mit einem Kamehameha vollständig zerstört, so dass er sich nicht wieder regenerieren kann.

Eine bessere Zukunft

Nachdem Dende die Dragonballs mit einigen Verbesserungen erneut geschaffen hat, gelingt es den Freunden den heiligen Drachen zu rufen. Als sie sich von ihm wünschen alle wiederzubeleben, die von Cell getötet wurden, lehnt Son-Goku ab, ins Leben zurückzukehren. Sehr zur Trauer seiner Freunde gibt er an, sich von der Erde fernhalten zu wollen, da er offenbar den Ärger förmlich anzieht. Den nun freien zweiten Wunsch benutzt Krillin, um die Bombe in C-18 entschärfen, da sie es seiner Meinung nach nicht verdient hätte zu sterben.

Trunks kehrt wieder in seine Zeitlinie zurück und die folgenden Jahre vergehen schnell: Chichi hat Son-Gokus zweiten Sohn zur Welt gebracht - Son-Goten, der nun sechs Jahre alt und seinem Vater sehr ähnlich ist. Sein bester Freund ist der ein Jahr ältere Sohn von Bulma und Vegeta: Trunks, der kurz vor dem Auftauchen der Cyborgs geboren wurde. Krillin ist mittlerweile mit C-18 verheiratet und hat mit ihr eine kleine Tochter. Son-Gohan ist zu einem Jugendlichen herangewachsen und geht nun auf die High School in Satan City. Dort lernt er Videl, Mister Satans Tochter, kennen, die wie ihr Vater als Heldin im Kampf gegen das Verbrechen verehrt wird. Sie entdeckt, dass Son-Gohan als verkleideter Superheld mit Namen der große Saiyaman ebenfalls auf Verbrecherjagd geht und erpresst ihn, ihr das Fliegen beizubringen. Videl will damit ihren Vater auf dem nächsten Tenkaichi Budokai überraschen, da er selbst diese Fähigkeit immer als billigen Trick abgetan hat.

Als Son-Goku im Jenseits von dem Kampfsportturnier und von der Möglichkeit hört, durch Uranai Baba wieder für einen Tag auf die Erde zurückzukehren, beginnt er voller Begeisterung sofort mit dem Training. Die Nachricht über seine Rückkehr ist für Son-Gokus Familie und seine Freunde ebenfalls ein Grund zur Freude: Sie alle werden sich beim Kampfsportturnier wiedersehen und auch seine Kampfgefährten bereiten sich nun für das Turnier vor.

Am Tag des Turniers trifft Son-Goku nicht nur seine Familie und Freunde wieder, sondern er lernt auch seinen jüngsten Sohn kennen. Eine ganz besondere Vorfreude auf einen Kampf mit seinem Erzrivalen Son-Goku hat dabei Vegeta. Am Tag der Registrierung für das Junioren- und das Erwachsenenturnier, demoliert er den Messapparat, mit dem die Schlagkraft eines Bewerbers zur Endrundenqualifikation erfasst wird, während sich die anderen zurückhalten. Son-Gohan, der als der große Saiyaman teilnimmt, damit er von seinen Klassenkameraden während des Turniers unerkannt bleibt, kann sich als einziger der Gruppe wegen des kaputten Gerätes zunächst nicht qualifizieren. Er verpasst so, wie sein Bruder Son-Goten und Trunks das Juniorenturnier untereinander ausmachen und schließlich im Finale gegeneinander antreten, welches Trunks für sich entscheiden kann. Son-Goku ist dabei sehr überrascht, dass sich beide bereits in ihren so jungen Jahren problemlos in Super-Saiyajin verwandeln können.

Ärger mit Dämon Boo

Nachdem nun Trunks als Sieger des Juniorenwettkampfs einen Showkampf gegen Mister Satan gewonnen hat, beginnt das Turnier der Erwachsenen, zu dem sich auch hoher Besuch angemeldet hat, der jedoch zunächst unerkannt bleiben will. Der Kaioshin - der Gott der Götter - und sein Diener Kibito sind auf die Erde gekommen, um den Magier Babidi daran zu hindern, den Dämonen Boo aus seinem Gefängnis zu befreien. Sein Vater Bibidi hatte Boo in einem Ei eingesperrt, nachdem ihm dieser nicht mehr gehorchte.

Da Babidi jedoch eine große Menge an Energie benötigt, um Boo aus dem Ei zu befreien, hat er selbst zwei Kämpfer zum Turnier geschickt, die dort möglichst viel Energie von den anderen Kämpfern sammeln sollen. Als Gegenleistung für ihren absoluten Gehorsam hat er mit seiner Magie ihre Körperkraft und Widerstandsfähigkeit gegen Verwundungen verstärkt, so dass sie für normale Menschen kaum zu besiegen sind.

Nachdem Piccolo seinen Kampf gegen den Kaioshin aufgegeben hat, wird Videl in ihrem Kampf gegen Spopowitsch schwer verletzt, der gemeinsam mit seinem Bruder von Babidi verändert wurde, kommt aber durch eine wundersame Heilung durch die Magischen Bohnen, die Son-Goku bei Meister Quitte abholt, wieder auf die Beine. Der Kampf zwischen Son-Gohan und Kibito findet ein jähes Ende, als sich Son-Gokus Sohn in einen Super-Saiyajin verwandelt. Es gelingt Spopowitsch und seinem Bruder Son-Gohans Energie zu rauben und in einem magischen Gefäß zu versiegeln. Während des Vorgangs offenbahrt der Kaioshin Son-Goku seine wahre Identität und seinen Plan, Babidi zu finden und ihn aufzuhalten. Nachdem Babidis Schergen wegfliegen, verfolgen Son-Goku und die anderen Kämpfer den beiden, während Kibito Son-Gohan heilt und seine Energiereserven wieder auffüllt, um sich hinterher der Gruppe anzuschließen.

Im Kampfring beschließt man nun eine Battle Royal, an der die verbliebenen Kämpfer C18, Mr. Satan und Mighty Mask teilnehmen, hinter dessen Maskerade sich Son-Goten und Trunks verbergen, die den eigentlichen Kämpfer überwältigt haben und in dessen Rolle geschlüpft sind. Die beiden werden schließlich von C18 enttarnt und disqualifiziert und beschließen ebenfalls den anderen zu folgen, weil sie noch nie einen Dämonen gesehen haben.

Derweil erkennen die Kämpfer um Son-Goku vor Babidis Raumschiff, dass Babidi außer Spopowitsch und dessen Bruder auch den Herrn der Unterwelt, Dabra, auf seine Seite gebracht hat. Nachdem Babidi sich seiner menschlichen Handlanger entledigt hat, tötet Dabra Kibito und versteinert Piccolo und Kuririn mit seiner Spucke, ehe sich beide mit dem Gefäß, welches Son-Gohans Energie enthält, in das Raumschiff zurückziehen.

Nachdem nun noch Son-Goku, Son-Gohan, Vegeta und der Kaioshin übrig sind und sie die Versteinerung von Piccolo und Kuririn nur lösen können, indem Dabra getötet wird, folgen die vier den beiden in das Raumschiff und stellen sich dort Babidis Kämpfern, die bis auf Dabra keine großen Probleme bereiten, auch wenn die von allen im Kampf abgegebene Energie Boos Befreiung zu Gute kommt. Doch Dabra bricht plötzlich seinen Kampf gegen Son-Gohan ab, weil er glaubt, in Vegeta einen geeigneten Kandidaten für Babidis Gehirnwäsche gefunden zu haben, um die Kampfgefährten gegeneinander aufzuhetzen. Allerdings erweist sich Vegeta keinesfalls als so gehorsam, wie gedacht: Er denkt einzig an ein Kräftemessen mit Son-Goku, das durch die vorzeitige Abreise vom Großen Kampfsportturnier geplatzt schien.

Während die beiden schließlich gegeneinander kämpfen, treten Son-Gohan und der Kaioshin ihren Kontrahenten entgegen, müssen aber hilflos mitansehen, wie der Kampf zwischen Son-Goku und Vegeta die notwendige Energie liefert, um Boo aus seinem Gefängnis zu befreien. Obwohl der Dämon Boo wie ein harmloser Gegner mit kindlichem Verstand wirkt, besitzt er doch derart gewaltige Kräfte, dass Son-Gohan und der Kaioshin zu fliehen versuchen, nachdem Boo Dabra mit seinen Zauberkräften in einen Keks verwandelt und verspeist hatte. Doch Boo ist schneller und holt beide mit einem Energiestoß vom Himmel.

In der Zwischenzeit spüren Son-Goku und Vegeta, welches Monster freigesetzt wurde und unterbrechen ihren Kampf. Vegeta fühlt sich jedoch derart an den Ereignissen schuldig, dass er Son-Goku in einem unachtsamen Moment K.O. schlägt und eine Magische Bohne nimmt, um sich dem Dämon zu stellen. Aber auch er hat letztenendes keine Chance mit seinen von Babidi verstärkten Kräften, so dass er sich in einer gewaltigen Explosion, einer Art Selbstzerstörungstechnik, opfert und damit versucht, den Dämonen mit in den Tod zu nehmen.

Ohne sich zur Wehr setzen zu können, suchen Son-Goku und seine Freunde in Gottes Palast Unterschlupf. Gemeinsam schmieden sie einen Plan, um den Gegner schlagen zu können, der die Welt erneut ins Chaos stürzt und alles Leben auf der Erde auszulöschen droht. Son-Goku plant deswegen, Trunks und Son-Goten eine Technik zu lehren, mit der beide für kurze Zeit zu einem Wesen verschmelzen, das über ungeahnte Kräfte verfügen soll. In der Zwischenzeit versuchen alle anderen die Dragonballs zu sammeln und zu Gottes Palast zu bringen, damit man nach dem Tod von Babidi und Boo die Menschen wieder zum Leben erwecken kann. Damit Trunks den Dragonball-Radar holen kann, stellt sich Son-Goku dem Dämon Boo und verwandelt sich für einen Moment in einen dreifachen Super-Saiyajin. Dies kostet ihn aber einen Teil seiner Zeit, die er in der Welt der Lebenden verbringen darf. Bevor sich Son-Goku aus dem kurzen Kampf gegen Boo wieder in Gottes Palast zurückzieht, kündigt er diesem einen Gegner an, der noch stärker sei und bittet den Dämon, bis dahin die Welt zu verschonen.


Wichtige Gegenstände

Dragonballs

Die Dragonballs sind magische Kristallkugeln, in deren Innerem sich ein bis sieben Sterne befinden. Sind alle sieben Dragonballs zusammen getragen worden, erscheint der heilige Drache Shenlong und gewährt demjenigen einen Wunsch, der diesen ausspricht. Danach veschwindet der Drache, die Dragonballs werden zu Stein, verteilen sich über die ganze Welt, werden erst nach einem Jahr wieder zu Kristallkugeln und können erst dann erneut einen Wunsch erfüllen. Wie sich später herausstellt, wurden die Dragonballs von „Gott“ erschaffen, der damit die Dragonballs seiner Heimatwelt – dem Planeten Namek – rekonstruiert hat. Auch auf Namek selbst gibt es Dragonballs, die einen heiligen Drachen, Polunga, beschwören, der demjenigen, der die Dragonballs zusammen getragen hat, allerdings drei Wünsche statt einem erfüllt. Als später der Namekianer Dende die Position als Gott der Erde einnimmt, verbessert er die irdischen Dragonballs so, dass diese nun auch mehrere Wünsche erfüllen können.

Dragonball-Radar

Der Dragonball-Radar ist ein handliches, kleines technisches Gerät, das die einzelnen Dragonballs in einem gewissen Umkreis aufspüren kann und ihre Lage auf einem kleinen Bildschirm anzeigt.

Hoipoi-Kapseln

Die Hoipoi-Kapseln sind eine Erfindung von Bulmas Vater Dr. Briefs. Die kleinen Kapseln sind mit einem Druckknopf ausgestattet, in denen viele Gegenstände unterschiedlichster Größen auf Knopfdruck verstaut werden und aus selbigen wieder auf die ursprüngliche Größe zurückversetzt werden können. Vom Motorrad bis hin zu einem kleinen Haus mit Bad lässt sich alles auf eine handliche Größe zusammenschrumpfen und überall hin transportieren.

Jindujun

Jindujun ist der Name einer Wolke, die der Herr der Schildkröten dem kleinen Son-Goku als Dank für die Rettung einer Schildkröte schenkt. Auf ihr kann jedoch nur derjenige fliegen, der ein reines Herz besitzt. Jemand, der böse oder schlechte Gedanken hat, kann nicht auf die Wolke steigen. Sie hört auf ihren Namen und erscheint, wann immer Son-Goku sie ruft. Später fliegen Son-Gokus Söhne Son-Gohan und Son-Goten auf Jindujun.

Magische Bohne

Die Magischen Bohnen sind eine Art „sofort wirkendes Allheilmittel“. Derjenige, der eine von ihnen isst wird von beinahe jeder Krankheit oder Verletzung geheilt und erhält seine vollständigen Kräfte wieder. Gleichzeitig macht eine magische Bohne einen Essenden für drei Tage satt. Hergestellt werden die Bohnen im Quittenturm von Meister Quitte.

Ereignisse und Orte

Tenkaichi Budokai, das große Kampfsportturnier

Zu den wichtigsten Ereignissen im fiktiven Dragonball-Universum zählen die jährlich stattfindenden Kampfsportturniere, die auch Tenkaichi Budokai genannt werden und zu denen sich die Meister der Kampfsportkünste zusammenfinden, um unter ihnen den Stärksten zu ermitteln. Im Verlauf des Dragonball-Mangas nehmen Son-Goku und seine Freunde zunächst am 21., 22. und 23. großen Kampfsportturnier teil, unterbrechen aber ihre Teilnahme, nachdem Radditz auf der Erde auftaucht bis zu dem Zeitpunkt, als Babidi auf die Erde kommt, um den Dämon Boo zu befreien, der hier versteckt wurde. Diesem Turnier nachempfunden sind die von Cell ausgerufenen "Cell-Spiele". Im Jenseits wird ein ähnliches Kampfsportturnier zelebriert, nachdem der Kaio des Ostens verstarb.

Gewinner eines Kampfes ist derjenige, der weder kampfunfähig noch K.O. ist. Verloren ist ein Kampf ebenfalls, wenn der Kämpfer den Boden oder Bereiche außerhalb des Kampfringfläche berührt. So z. B. das Auto, welches Son-Goku im Finale des 22. Tenkaichi Budokai anfährt, oder eine Mauer, die Son-Goten in seinem Finalkampf gegen Trunks in der Kinder-Sektion des 28. Tenkaichi Budokai leicht berührt.

Der Heilige Quittenturm und Gottes Palast

Der Quittenturm, welcher im Quittenwald steht, ist ein sehr hoher Turm an dessen Spitze der Wächter Meister Quitte wohnt. In den Legenden um den Turm heißt es, dass jeder der den Quittenturm erklimmen kann, durch das dort zu findende Heilige Wasser überaus starke Kräfte erhält. Allerdings ist dafür nicht das Wasser, sondern ein bestimmtes Training mit Meister Quitte verantwortlich. Über dem Quittenturm schwebt Gottes Palast und ist ein Ort, von dem aus der amtierende irdische „Gott“ das Geschehen auf der Erde verfolgen kann. In dem Palast gibt es eine Vielzahl von Heiligtümern und Räumen, darunter auch den Raum von Geist und Zeit.

Raum von Geist und Zeit

Der Raum von Geist und Zeit ist ein spezieller Trainingsort in einer anderen Dimension, in der die Zeit schneller abläuft als in der realen Welt: Während außerhalb des Raumes lediglich ein Tag vergeht, beträgt die Zeitspanne für diesen Zeitraum im Raum selbst ein ganzes Jahr. Gleichzeitig ist das Innere des Raums größer als es von außen den Anschein hat und ist zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen, was die Umweltbedingungen betrifft. Der Raum kann durch eine Tür betreten werden, die verschwindet, wenn der Raum länger als 48 Stunden benutzt wird.

Veröffentlichungen

Manga

Die Dragonball-Serie wurde von November 1984 bis Mai 1995 im wöchentlich erscheinenden Manga-Magazin Shōnen Jump veröffentlicht und in Form von 42 Sammelbänden herausgegeben. Neben Japan ist sie unter anderem auch in den USA, Frankreich, Spanien, Italien, Portugal, Dänemark, Schweden, Schweiz, Taiwan, Ungarn, Polen und Singapur erschienen. In Deutschland wurde sie ab 1997 vom Carlsen Verlag veröffentlicht und war hier die erste Manga-Serie, die in der originalen Leserichtung belassen wurde. Zuvor wurden bereits Manga, wie beispielsweise Ranma ½ veröffentlicht, diese jedoch der westlichen Leserichtung etwa durch eine komplette Spiegelung der Seiten angepasst.

Anime

Toei Animation produzierte im Laufe der Jahre drei Anime-Serien, die auf dem Manga basieren, Dragonball, Dragonball Z und Dragonball GT, die zusammen insgesamt 508 Episoden umfassen. Dragonball und Dragonball Z sind dabei die filmische Umsetzung des Manga, Dragonball behandelt die Bände 1–17 (Kapitel 1–194), Dragonball Z die Bände 17–42 (Kapitel 195–519). Dragonball GT dagegen war von Anfang an als reiner Anime konzipiert und besitzt keine Manga-Vorlage. Akira Toriyama war für diese letzte Serie auch nicht mehr direkt verantwortlich, sondern wirkte lediglich als künstlerischer Berater mit.

Neben den verschiedenen Serien entstanden auch im Laufe der Zeit insgesamt 17 Kinofilme.
Realverfilmung
Videospiele

Realverfilmung

Wie einige Fans schon seit längerer Zeit wissen, arbeitet Hollywood zur Zeit an einer Realverfilmung der international höchst erfolgreichen Kult-Animeserie "Dragonball".

In der neuesten Ausgabe des japanischen Magazins Shounen Jump gab es nun erstmals ein exklusives Bild des Hauptdarstellers Justin Chatwin als Son Goku zu sehen.

Hier übrigens noch eine Liste einiger bisher bekannten Darsteller im Film.

Son Goku - Justin Chatwin (Robbie in "Krieg der Welten")



Bulma - Emily Rossum (Christine in "Das Phantom der Oper")



Piccolo - James Masters (Spike in "Buffy - Im Bann der Dämonen")



Muten Roshi - Chow Yun Fat (Li Mu Bai in "Tiger and Dragon")



Seine Weltpremiere soll der Film im März 2009 in Japan feiern, der U.S. Start erfolgt einige Wochen später am 3. April. Im Deutschland wird der Film erst am 4. August 2009 anlaufen.

Quelle: Anime News Network

Erfolg und Rezeption

Über 250 Millionen Exemplare der Geschichte wurden bis heute allein in Form von Büchern verkauft. Die Geschichte von Son-Goku und seinen Freunden hat auch zur Popularisierung des Manga in Europa beigetragen. Die 42 durch den Carlsen Verlag veröffentlichten deutschsprachigen Einzelbände haben sich über 6,5 Millionen mal verkauft.

Die Serie Dragonball Z sahen 1,3 Millionen Zuschauer. Die Zeitschrift Animania erklärt den Erfolg vor allem mit dem komplexen Universum, in dem die Serie spielt. Das Charakternetz sei ausgeklügelt und die Welt liebevoll gestaltet. Beim Anime stünden aber, im Gegensatz zum Manga, statt der Komik eher die Action im Vordergrund. So bereite die Serie trotz des einfachen Gut-Böse-Schemas zu Beginn viel Freude. Später jedoch, etwa ab den Cell-Spielen, werde der Spannungsbogen zu weit ausgereizt und die Kämpfe ziehen sich in die Länge. Durch die Möglichkeiten der Dragonballs werde dem Zuschauer nun ein „Showdown im Endloschleifenformt“' geboten. Die Animationsqualität sei aber gleichbleibend hoch . Auch die Synchronisation sei, bis auf die Stimme Vegetas, passend. Diese ist umbesetzt worden, nachdem sich viele Fans beschwert hatten.
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