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Lieblingswort 2007 "KLIMAKATASTROPHE"



 
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sayuri-sama



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BeitragVerfasst am: 17.03.2008, 00:04    Titel: Lieblingswort 2007 "KLIMAKATASTROPHE" Antworten mit Zitat

ich will mal wissen, was ihr von globaler erwärmung, klima katastrophe etc haltet... da es sehr spät ist, werde ich meine persönlich meinung die tage mal reinschreiben!
^^

sam
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sayuri-sama



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BeitragVerfasst am: 17.03.2008, 00:13    Titel: fachberichte zum thema: Antworten mit Zitat

wikipedia

Mit Klimakatastrophe bezeichnet man die katastrophalsten aller möglichen Konsequenzen der globalen Erwärmung. Der Begriff wird vor allem in Bezug auf die aktuelle Problematik des menschlich verursachten Klimawandels durch die Medien und die Politik angewandt, und er bezeichnet mitunter auch drastische Ereignisse aus der Klimageschichte.
Bei der Befürchtung einer Klimakatastrophe handelt es sich um ein so genanntes Worst-Case-Szenario, das heißt das Zugrundelegen von gefährlichen Rückkopplungen im Klimasystem, die durch die anthropogenen Emissionen von Treibhausgasen unwiderruflich ausgelöst werden können.
Beispiele für mögliche Klimakatastrophen sind das vollständige Abschmelzen der Polkappen und des Grönland-Eises, was den Meeresspiegel um mehr als 70 Meter anheben würde, oder das Versiegen des Golfstroms, was deutlich kältere Temperaturen in Europa zur Folge hätte.
Die Eintrittswahrscheinlichkeit solcher katastrophaler Ereignisse wird gegenwärtig sehr unterschiedlich bewertet und im Allgemeinen für sehr gering gehalten. Dennoch legen neuere Studien des NASA Goddard Institute Gegenteiliges nahe. Dies könnte sich mit fortschreitender Erwärmung und zusätzlich verfügbaren Daten ändern und hängt davon ab, wie das Klimasystem der Erde reagiert und welche bislang unbekannten Klimamechanismen noch zu Tage treten.
Eine Klimakatastrophe ist Thema mehrerer Filme, z. B. Waterworld und The Day After Tomorrow, sowie Thema von Dokumentarfilmen wie Eine unbequeme Wahrheit oder The Great Global Warming Swindle.
Das Wort „Klimakatastrophe“ wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Wort des Jahres 2007 gewählt.


n-tv:
Klimakatastrophe kommt
Geheimer UN-Bericht
Wissenschaftler haben im Auftrag der Vereinten Nationen (UN) einen neuen Klimabericht erstellt, der den Regierungen als "streng vertraulicher" Entwurf vorliegt. Die Studie kommt nach Informationen der "Welt am Sonntag" zu Ergebnissen, die zum Teil weit über die des UN-Klimaberichts von 2001 hinausgehen. Die Studie sei die Grundlage für den vierten UN-Klimabericht, der im kommenden Jahr verabschiedet werden solle.

Deutschland werde laut Studie unter bisher unbekannten Hitzewellen und Dürreperioden leiden. Im Sommer könnten die Höchsttemperaturen in den kommenden Jahrzehnten immer wieder deutlich über 40 Grad steigen, auch werde es viel häufiger Nächte mit Temperaturen über 20 Grad geben, hieß es. Die Arktis werde im Sommer eisfrei sein. Hinzu kämen weniger Schnee in den Alpen und extrem trockene Sommer im Süden, Südwesten und Nordosten. Die Kosten durch den Klimawandel könnten bis 2050 auf jährlich 27 Milliarden Euro steigen. Mit den Prognosen verbinden die Wissenschaftler unter anderem schwerwiegende Folgen für die Landwirtschaft.

Bayern ohne Gletscher
Auch die Auswirkungen auf die Alpen seien groß. "Kleine Gletscher werden verschwinden, während größere Gletscher um bis zu 70 Prozent abschmelzen, allein bis zum Jahr 2050", zitiert die Zeitung aus dem UN-Bericht. Dass die Klimaerwärmung Süddeutschland und den Alpenraum besonders stark trifft, ist jedoch nicht neu. Bayerns Umweltminister Werner Schnappauf (CSU) stellte Anfang August eine Initiative für einen Aktionsplan für den gesamten Gebirgsraum vor. Die bayerischen Gletscher seien bereits um 70 Prozent geschrumpft, hieß es. In spätestens 20 Jahren werde es nach Angaben des Ministers im Freistaat keinen Gletscher mehr geben.

Der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Michael Müller (SPD), bezeichnete den Bericht in der "WamS" als "alarmierend". Das Papier beschreibe "einen qualitativen Sprung in der Erderwärmung zu Beginn des neuen Jahrtausends". Es sei eindeutig, dass sich Prozesse, die zur Klimaerwärmung beitragen, beschleunigten. Auf deutscher Seite habe das Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie an der UN-Studie mitgearbeitet, hieß es.

Trockene Sommer - Feuchte Winter
Nach Angaben des Max-Planck-Instituts könnte der Meeresspiegel im Durchschnitt bis zu 30 Zentimeter klettern, in der Nordsee sogar etwas mehr. "Das ist der stärkste Klimawandel, der in den letzten Millionen Jahren auf der Erde im globalen Mittel aufgetreten ist", betonte Klimaforscher Prof. Hartmut Graßl.

Die Sommer in Mitteleuropa werden den Berechnungen zufolge trockener und wärmer, die Winter ebenfalls wärmer, aber feuchter, sagte Projektleiter Erich Roeckner. Die Gefahr von starkem Regen und Überschwemmungen nimmt den Berechnungen zufolge deutlich zu. Heiße Trockenperioden sollen auch in Deutschland bald zum durchschnittlichen Sommer gehören. In den Wintern werden Kälte bringende Hochdrucklagen seltener.

Kein Eis mehr für die Eisbären
Die Eisfläche der Arktis schrumpft bereits im vierten Jahr in Folge in Rekordtempo, wie eine weitere Studie ergab. Im September 2005 habe das Eis im Nordpolgebiet ein neues Minimum erreicht, schreibt das Nationale Schnee- und Eis-Datenzentrum der USA (NSIDC). "Wenn der derzeitige Schwund des Meer-Eises anhält, könnte die Arktis bis zum Ende des Jahrhunderts im Sommer komplett eisfrei sein", hieß es.

"Wie sollen die Eisbären das überleben?", fragt sich auch NSIDC-Chef Roger Barry. Sie wandern mit der Meereseiskante und können auf den Eisflächen im Meer leichter Robben jagen als an Land. Die Bären warten unter anderem an Eislöchern auf die Beutetiere, die regelmäßig Luft holen müssen. Das Eis verringere sich derzeit um etwa acht Prozent pro Jahrzehnt, berichtete das NSIDC.

2050 deutsches Flachland ohne Schnee
Der Kieler Klimaforscher Mojib Latif geht davon aus, dass es ohne künftigen Klimaschutz "im Jahr 2050 in Deutschland keinen Schnee mehr geben wird – zumindest nicht im Flachland". Der Trend zu wärmeren Wintern werde sich fortsetzen. Wie viele andere Klimaforscher rechnet auch Latif insgesamt mit stärkeren Niederschlägen im Winter und damit steigender Hochwassergefahr. "Im Sommer werden wir einen Zweiklang haben: Auf der einen Seite lang anhaltende Trockenperioden, so wie wir es zum Beispiel im Jahrhundertsommer 2003 beobachtet haben, und dann immer wieder diese sintflutartigen Niederschläge", sagte Latif. "Das sind zwei Seiten ein und derselben Medaille, und die heißt globale Erwärmung."

Machtlos gegen diesen Klimawandel sei man nicht: "Wir müssen innerhalb der nächsten Jahre mit dem Kohlendioxid-Ausstoß runter" – weltweit bis 2050 um 50 Prozent und bis zum Jahr 2100 um 100 Prozent.



tagesschau:
Veröffentlichung in Wiesbaden
"Klimakatastrophe" ist Wort des Jahres 2007
Das "Wort des Jahres 2007" lautet "Klimakatastrophe". Das gab die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden bekannt. "Klimakatastrophe zeigt die Richtung, die der Klimawandel annimmt", sagte der GfdS-Experte Gerhard Müller.
Von "Lustreisen" bis "Herdprämie"
Auf Platz zwei setzte die Jury "Herdprämie", einen Schlüsselbegriff der Diskussion um die Kinderbetreuung. Die Debatte um den Nichtraucherschutz brachte "Raucherkneipe" auf Platz drei. Auf Rang vier und fünf landeten "arm durch Arbeit" und "Dopingbeichte". Auch die VW-Affäre fand Eingang in die Liste: "Lustreisen" kam auf Platz sechs. Rang sieben und acht belegten "Second Life" sowie "Bundestrojaner". Bei Platz neun geht es erneut um den Klimaschutz - die Jury wählte "spritdurstig". Der Rummel um den Berliner Eisbären Knut fand seinen Ausdruck zum Abschluss der Zehnerliste: "Alles wird Knut".
Nach Müllers Worten wählte die Jury die zehn Wörter des Jahres aus mehr als 3.000 Vorschlägen aus. Davon seien mehr als 200 von sprachinteressierten Bürgern, Schulklassen und GfdS-Mitgliedern eingesandt worden. Den Rest hätten die Mitarbeiter der Sprachgesellschaft in den vergangenen zwölf Monaten gesammelt.
"Wort des Jahres" 2006 war "Fanmeile"
Im vergangenen Jahr wurde "Fanmeile" zum wichtigsten Wort erklärt, 2005 schaffte es die "Bundeskanzlerin". Die Arbeitsmarktreform "Hartz IV" war der Begriff des Jahres 2004. Das erste Mal wurde das Wort des Jahres übrigens 1971 gewählt - damals machte der Begriff "aufmüpfig" das Rennen.



das dazu!
jetzt aba wirklcih gute nacht
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TaiHunt



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BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 12:41    Titel: Antworten mit Zitat

Moin leute,

also ich persönlich bin ein bischen angetan von dem ganzen Klima-gelaber (umweltschutzmaßnehmen und so). Ich mach auch den Standby-knopf an meinen geräten aus und so aber mehr is nicht drin udn das ganze geöaber in den nachrichten wirkt ja auch nur teilweise, da es immer noch leute gibt denen das egal istz. Mir is das zwar nichtz egal, aber ich finde es reicht langsam mit der ganzen angstmacherrei
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Yumi



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BeitragVerfasst am: 20.03.2008, 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

Mich nervt das gelaber. Ich mein, die wollen immer Mülltrennen, Licht ausmachen, bla bla... Am Ende trifft es eh wieder nur uns und unsere Geldbeutel! Ist doch war!
Trotzdem hält man sich an den Scheiß, den die einem im Fernseh sagen... Das ist irgendwie depremierend... Hier auf dem Bauernhof geht das Leben eh anderes. Wir sind hier mehr auf unsere Tiere angewiesen!!! Wir machen alles mit denen, leben mit denen zusammen, passen auf die auf und benutzen ihre "Produkte"!
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sayuri-sama



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Beiträge: 2106
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BeitragVerfasst am: 20.03.2008, 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

also
heir jetzt meine meinung. hat ein wenig länger gedauert!

nyo~ ich finde es shcon krass, wie schnell das ganze mit der umwelt passiert. wenn man sich die passenden flime zu dem thema anguckt, das ist schon schokierend. und das kann wirklcih passieren...
aber shcon klar, die erde hat sich immer gewehrt, wenn auf einer stelle zu viele menschen gelebt haben. schon immer. tsunami, wirbelstürme, hungersnöte, etc.
ich halte mich kaum an etwas, was die sagen... komm da gar nciht zu. stromsparen ok! seit wir umgezogen sind, mache ich abends sogar die steckerleiste an meinem rechner aus, allein schon, weil die lichterkette an meinem fenster nciht die ganze nacht brennen muss.
der hauptschuldige ist meienr meinung nach die usa! alle machen was zum thema klimaschutz, nur die stellen sich ma wieder quer! iuch hasse die mittlerweile! land der unbegrenzten möglichkeiten! altmodisch, unflexibel und versteift, auf alte werte! total konservativ!!!!!!! ich mag sie nicht! von der kriegstreiberei mal abgesehen!
jedenfalls finde ich es toll, das endlich mal auif das problem aufmerksam gemact wurde. immerhin müssen wir, unsere kinder und deren kinder und so weiter, noch ne ganze weile hier leben! ob heir in deutschland oder nicht ist relativ egal! betrifft ja alle! ich finds gut, dass da jetzt enldich was gemacht wird!
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