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Groß Moschee in Köln



 
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Soll die Moschee gebaut werden?
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Stimmen insgesamt : 6

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Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 22.08.2007, 18:58    Titel: Groß Moschee in Köln Antworten mit Zitat

Im Moment ist dieses Thema sehr brisant. Gerade auch im Hinblick des Themas "Ausländerhass" finde ich es ganz passend.

Meine Meinung. So eine MonsterMoschee hat hier in Köln nichts zu suchen. schlicht und klein. Nicht so auffällig. Wegen mir. Aber nciht dass ewig große Minarette und sosnte was da stehen.

Zum Thema selber kopie ich jetzt einfach mal den zeitungsartikel des kölner stadtanzeigers:

Kölner Moscheebau




Grafik: Paul Böhm

Der geplante Moschee-Neubau in Köln-Ehrenfeld löst heftige Diskussionen über das Zusammenleben von Christen und Muslimen aus.


Ditib lehnt kleinere Minarette weiter ab

Köln - Im Streit um die geplante Kölner Moschee lehnt die Türkisch-Islamische Union (Ditib) kleinere Minarette ab. Die beiden Gebetstürme sollten wie vorgesehen 55 Meter hoch werden, erklärte Ditib-Geschäftsführer Mehmet Yildirim am Mittwoch in Köln. Mit dieser Entscheidung folge man der Empfehlung des Architekten Paul Böhm und dem Votum eines für den Moscheebau eingesetzten unabhängigen Beirats. Allerdings werde die Gestaltung der Minarette überarbeitet. Sie sollen abstrakter und filigraner wirken.

Gegner des Moscheebaus hatten vor allem die Dimensionen des Baus kritisiert. Bislang ist die Moschee als rund 35 Meter hoher Kuppelbau mit den beiden 55 Meter hohen Minaretten vorgesehen. Laut einer Umfrage im Auftrag des "Kölner Stadt-Anzeigers" lehnt eine Mehrheit der Kölner diesen Entwurf als zu groß ab. Eine kleinere Variante würde hingegen eine Mehrheit finden.

Architekt Paul Böhm zeigte anhand eines maßstabgerechten Modells, wie sich die Moschee in die umgebende Bebauung einfügen würde. Seiner Auffassung nach ist der Vorwurf der Überdimensionierung widerlegt, auch verteidigte er die Höhe der Minarette. Schon bei einem Modell mit lediglich 49 Meter hohen Türmen stimme das Verhältnis zum Gesamtbau nicht mehr. Hingegen sei der bisherige Entwurf "aus architektonischer und städtebaulicher Sicht korrekt".

Er nehme die Bedenken von Politik und Bevölkerung durchaus erst, räumte Böhm ein. Als Architekt müsse er aber für die maximale architektonische Qualität des Gebäudes sorgen. "Der kleinste gemeinsame Nenner mit den Kritikern kann da kein Argument sein", betonte Böhm, der sich vor allem mit Kirchenbauten einen Namen gemacht hat.

"Scheindiskussion" kritisiert

Thomas Müller, der Pressereferent der Ditib, bezeichnete die Debatte um die Höhe der Minarette als "Scheindiskussion". Eigentlich gehe es dabei nicht um die Minarette, sondern um die Integrationsfrage. Auch der Beirat zum Moscheebau - dem vor allem Außenstehende wie Politiker und Vertreter der christlichen Kirchen angehören - sehe das so.

Auf einem Parteitag hatte die Kölner CDU in der vergangenen Woche eine deutlich kleinere Variante der Moschee gefordert. Auch sollten die auf dem Areal vorgesehenen Gewerbeflächen massiv reduziert werden. Mit den Gewerbeeinnahmen will die Ditib den Unterhalt der Moschee finanzieren.

Ihr Geschäftsführer Yildirim machte unterdessen deutlich, dass auch deutsche Händler als Mieter auf dem Moschee-Gelände willkommen sind. Verboten seien auf dem Areal der Ausschank und Handel mit alkoholischen Getränken sowie der Verkauf von pornografischem Material sowie Schweinefleisch.

Bei einem Spitzengespräch zwischen Vertretern der Kölner CDU und der Ditib hat es am Dienstagabend offenbar eine Annäherung der Positionen gegeben. So sei die Ditib bereit, die Moschee für alle Muslime zu öffnen und auf das alleinige Zeigen der türkischen Flagge zu verzichten, hieß es aus Teilnehmerkreisen. Offiziell wurde Stillschweigen vereinbart. Die Gespräche sollen fortgesetzt werden. (ddp,dpa)

HINTERGRUND: Die Moschee im Kölner Stadtteil Ehrenfeld

öln - Träger der im Kölner Stadtteil Ehrenfeld geplanten Moschee ist die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib), die in Ehrenfeld auch ihre Zentrale hat. Dem Verband sind bundesweit 884 lokale Vereine angeschlossen. Damit betreut die Ditib nach eigenen Angaben rund 77 Prozent der organisierten Muslime in Deutschland.

Das Kölner Architekturbüro Paul Böhm hatte den vor zwei Jahren ausgeschriebenen Architektenwettbewerb für den Neubau gewonnen. Böhm machte sich unter anderem mit Kirchenbauten einen Namen. Sein Entwurf sieht ein viergeschossiges Gebäude vor, dazu ein etwa 35 Meter hoher Kuppelbau und zwei Minarette mit einer Höhe von etwa 55 Metern. Neben der Moschee sollen in Ehrenfeld auch ein Kultur- und Bildungszentrum entstehen sowie Ladenlokale für Geschäfte und Dienstleister.

Platz für 2000 Gläubige

Die Moschee soll rund 2000 Gläubigen Platz bieten. Sie ersetzt das bisherige Gotteshaus, das in einem alten Fabrikgebäude auf dem Ditib-Areal eingerichtet ist. Der Ruf des Muezzins soll auch in Zukunft lediglich im Inneren des Gebetsraums zu hören sein. Das Bauvorhaben wird zwischen 10 und 20 Millionen Euro kosten. Es soll über Mittel der Ditib, Spenden und eine Baufinanzierung bezahlt werden. Die Verwendung von öffentlichen Mitteln ist nicht vorgesehen.

Die rechtspopulistische Bürgerbewegung pro Köln initiierte ein Bürgerbegehren gegen die Moschee, das allerdings nicht auf die erforderliche Anzahl an Unterschriften kam. Auch der Kölner Schriftsteller Ralph Giordano wendet sich gegen den Moschee-Bau. Er geht davon aus, dass die Pläne von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt werden. (ddp)
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LadyHellsing
Gast






BeitragVerfasst am: 22.08.2007, 19:22    Titel: Antworten mit Zitat

Wie heißt es so schön? Wen man sonst keine Probleme hat macht man sich welche.

In Afghanistan werden nach wie vor Leute entführt
In einer Stadt Inder verfolgt und verbrügelt
Anfang das Jahres ist ein Mann verhungert weil er kein Geld für Lebensmittel hatte.

und was wird jetzt diskuttiert? Ein Moscheen zu groß zu klein.

Ich find das um ehrlich zu sein Kindergarten Niveau.

Integration find ich ist schon eine wichtige frage in der heutigen Zeit.
Aber um mal ganz ehrlich zu sein: Deutsche in denen ihr Land, die würden sich hüten dort eine kathlische oder evangelische Kirche in so einer Dimension zu bauen. Aber hier bei uns? klar wenn was nicht erlaubt ist geht zu den Deutschen da darf man ja alles.
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sayuri-sama



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 02.02.2006
Beiträge: 2106
Wohnort: köln

BeitragVerfasst am: 22.08.2007, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hiho

hier auch mein standtpunkt dazu
...
ich geb lady hellsing recht. das ist kindergarten, aber irgendwie regt es mciht rotzdem tierisch auf, das die volldeppen meinen sich hier alles erlauben zu können.
ich hab nix dagegen, wenn die sich was bauen, was kum auffällt, aber so ein riesen teil ist und bleibt einfach unmöglich!
ich hab ne menge ausländer in meiner klasse. die sprechen super deutsch und strengen sich an. aber es gibt genug idioten, die kaum deutsch sprechen oder nur "kleiner deutsch" - sehr sehr kleiner deutsch - und sich jeden von den wenigen jobs die wir hier haben, auch noch viele nehmen oder sich gekonnt auf die faule haut legen, während sie harz 4 kassieren.
ich bin dafür: ALLE ausländer raus, die tests sehr viel schwere machen und nur die, die richtig deutsch sprechen wieder reinlassen. und alle anderen dürfen in ihre länder zurück. wir haben schon genug schulden. wir brauchen nciht auch noch mehr spinner hier!
meine meinung. ich weiß, einige werden sich deswegen jetzt sicher aufregen, aber das ist mir relativ egal! Freie meinungsäußerung!!!
zur moschee zurück. in halten steht nen riesen teil. das sieht man von der autobahn aus, von der bahn und überhaupt. das ding ist höher als die bäume rundherum. das ist so ein hässlicher anblick.
nicht mal die kirche, die hier meint, sich überall einmischen zu können, bauen nciht so hohe teile. mal abgesehen vom dom oder so, die aber schon ewig alt sind. die ganzen neuen kirchen sind alle klein!

so. jetzt hab ich mcih darüber genug ausgelassen!
wink

sayu
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Hinter jeder Ecke lauern viele Richtungen.


Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.

Star mich nicht so an, ich bin auch nur eine Signatur
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LadyHellsing
Gast






BeitragVerfasst am: 22.08.2007, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

FInd ich auch. Ich meine es gibt genug Familien in deutschland die schon seit 3-4 Generationen hier leben und die Frauen in der Familie sprechen immer noch kein brocken deutsch. Da denk ich mir auch immer, warum?

Es regt mich auch immer auf wenn ich diese türkischen idioten die straße entlang laufen seh mit einer hose bis zu den knien wo man sich denkt kein klo zuhause? und sich benehmen als gehöre ihnen die gesamte straße. und sich dann vor einer dönebude hinstellen und anfangen die leute nieder zu machen. "Ey alter haste mich angerempelt ärger willsu`? hä hä?", ich bekomm da echt es kotzen. Am liebsten würd ich mir wünschen das die alle in einen Kontainer gesteckt werden und zurück nach hause.
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Karuh
Gast






BeitragVerfasst am: 22.08.2007, 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Außerdem würde so eine reisen moschee auch nicht ins stadtbild passen. das war erstens. zweitens, würde die NPD und anderer soclhe parteien es ausnutzen, aber auch die gegenseite würde es für sich nutzen.
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InuKy
Gast






BeitragVerfasst am: 16.03.2008, 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

(Meine Anwort kommt zwar ein bisschen spät, aber besser spät als nie xD)

Ich fand es damals völlig bescheuert, dass man über soetwas diskutiert. Wenn die Moschee klein und fein ist, ist es in Ordnung, aber so ein Riesending in Köln? Hallo? Wo leben wir? Nicht in der Türkei oder sonst wo, wo es noch Moscheen gibt. Wir leben in Deutschland! In ihren Ländern dürfen wir uns ja auch nicht einfach mal erlauben, einen riesengroßen Fernsehturm zu bauen, weil wir der Meinung sind, dass man etwas von seiner Kultur mit ins Land bringt. Man sollte hier in Deutschland Deutsch sprechen. Nun beginnt alles wieder von vorne. Irgendwelche Politiker sind der Meinung, dass an unseren Schulen auch Türkisch und Muslemisch unterrichtet werden soll und dass es türkische Schulen geben sollte. Meine Frage darauf: Wo leben wir? In Deutschland! Wenn wir in ein anderes Land ziehen, müssen wir auch die Sprache beherrschen. Aber die meisten kommen her und können noch nicht mal ein Brocken deutsch. Selbst bei mir auf Arbeit ist das so und ich arbeite bei der Deutschen Bahn. Da frag ich mich echt, warum man die Menschen auf die Reisenden loslässt. Ich bin in einem Bezirk in Berlin aufgewachsen, wo man jeden Tag gesehen hat, dass die meisten aus einem anderem Land kommen: Türkei, Arabien, Albanien usw. und einige konnten auch deutsch aber nicht richtig. Meine ersten drei Jahre in der Grundschule habe ich kaum in Erinnerung, aber woran ich mich erinnern kann ist, dass wir Diktate immer vorher geübt haben und zwar das, was wir auch schreiben. Genau, was wir dann auch geschrieben haben und trotzdem haben die meisten 5 und 6 geschrieben. Meine Mutter war es damals Leid, mit mir die Diktate zu üben, da ich die irgendwann auswendig konnte. Man hat das Schulniveau runtergesetzt, damit die meisten ausländischen Schüler die wir in Berlin Neukölln hatten, auch mitkamen. Okay, ich kenne auch viele, die Deutsch sprechen und zwar richtig fließend, aber da haben die Eltern von Anfang an gesagt, dass sie es sollte und das daheim nur Deutsch gesprochen wird. Aber bei manchen ist es ja auch so, dass daheim nur türkisch gesprochen wird. Irgendwo sind auch die Eltern Schuld und nicht nur der Staat. Aber meine Meinung ist und bleibt es auch: Wir leben in Deutschland. Schön, sie können gern auch eine Moschee haben, hab ja nichts dagegen, aber dann bitte dezent.
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