FAQ Suchen Mitgliederliste Benutzergruppen Profil Einloggen, um private Nachrichten zu lesen
YaYuMa Foren-Übersicht  Login  Registrieren
YaYuMa



 

Geistreiche Schlagzeilen, die niemanden interessieren



 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    YaYuMa Foren-Übersicht -> chatten bis zum umfallen
 

 
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 28.06.2007, 20:02    Titel: Geistreiche Schlagzeilen, die niemanden interessieren Antworten mit Zitat

Wer kennt das nicht. Man findet immer wieder sehr geistreiche Schlagzeilen in irgendwelchen Zeitungen. Hier dürft ihr gerne solche reinschreiben

Schlagzeile vom 27.06.2007 im Kölner Express

Mann beim Sex mit seinem Fahrrad erwischt

Ayr - Bizarrer Fall im südlichen Schottland: Ein Mann wurde im Wohnheim von zwei Putzfrauen erwischt, wie er Sex mit seinem Fahrrad hatte!

Die beiden Frauen bekamen einen mächtigen Schock, als sie in das Schlafzimmer von Robert Steward kamen und der - vom Bauchnabel abwärts nackt - sich mit seinem Drahtesel vergnügte.

Gestört haben Robert die Damen wohl nicht - denn er machte munter weiter. Und das brachte ihn dann eine Anhörung ein.

Sex mit einem Fahrrad? Robert sagt nein. Vielmehr sei es ein Missverständnis gewesen - er hatte zu viel getrunken, an seinem Fahrrad hantiert und dann kamen die Putzfrauen rein und haben die Situation falsch eingeschätzt, sagt er.

Die Frauen allerdings bleiben bei ihrer Version. Und Robert? Der wohnt nicht mehr im Wohnheim, sondern in einem kleinen Apartment in der Stadt. Wo er jetzt sein Fahrrad abstellt, ist nicht überliefert...



Schlagzeile vomk 26.06.2007 im Kölnre Express

Räuberinnen schenken Opfer Foto-Handy mit ihren Bildern

Bochum - Vorsicht mit dem Foto-Handy! Ihre Dummheit dürfte zwei jugendlichen Räuberinnen in Bochum bald zum Verhängnis werden.

Die beiden 15 bis 17 Jahre alten Mädchen hatten auf einem Spielplatz eine 15-Jährige bedroht und ihr Bargeld sowie das Handy abgenommen. "Zum Trost" ließen sie dem Opfer ihr altes Handy zurück.

Doof für die Nachwuchs-Ganovinnen: Auf diesem Handy fanden sich nun Bilder der beiden mutmaßlichen Täterinnen, die mit der integrierten Kamera geschossen worden waren.

Die Qualität der Schnappschüsse ist den Angaben zufolge so gut, dass die zuständigen Ermittler davon ausgehen, dass die beiden Mädchen schnell ergriffen werden können.
Nach oben
Autor Nachricht
Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 02.03.2008, 22:41    Titel: Ich Tarzan, Du Jane Antworten mit Zitat

8. Februar 2008, 15:01 Uhr
Von Antje Hildebrandt
Interview
Zu Hugo Egon Balder kommen keine Pflegefälle
Mit "Tutti Frutti" und "Alles nichts oder?!" wurde Hugo Egon Balder einem breiteren Fernsehpublikum bekannt. Für Phil Collins’ Musical "Ich Tarzan, du Jane!" sucht er jetzt bei Sat.1 die beiden Hauptdarsteller. Im Interview mit WELT ONLINE spricht er über Wege zum Ruhm, die Bohlen-Mania und den Standortfaktor Schadenfreude.

Was Produzent und Entertainer Hugo Egon Balder anfasst, wird meistens erfolgreich. Vermutlich auch die neue Musical-Casting-Show "Ich Tarzan. Du Jane!"

WELT ONLINE: Herr Balder, hat Sie Dieter Bohlen schon angerufen?
Hugo Egon Balder: Nein.

WELT ONLINE: Ab Freitag moderieren Sie die Casting-Show „Ich Tarzan, Du Jane!“ Herr Bohlen wirft Ihnen vor, Sie äffen „Deutschland sucht den Superstar“ nach.

Balder: Der Vergleich hinkt. Bei uns geht es um Musik und um Können. Herr Bohlen hat aber, glaube ich, noch nie zweieinhalb Stunden lang auf der Bühne gestanden- außer, wenn er Gitarre zu Fullplayback gespielt hat.

WELT ONLINE: Sie selber haben verkündet, „Ich Tarzan, Du Jane!“ sei eine Casting-Show mit Niveau. Schließt das eine das andere nicht aus?
Weiterführende links

Balder: Nee, überhaupt nicht. Wenn ich für die RTL-Show den Superstar suchen würde, wäre es mir völlig wurscht, was aus den Kandidaten wird. Uns ist das nicht egal. Wir suchen Hauptdarsteller, die das Stück ab der Premiere mindestens ein Jahr lang spielen müssen. Die Leute gehen ins Musical, zahlen dafür Geld – und wollen auch was sehen. Wir müssen aufs Niveau achten, sonst klappt es nicht.

WELT ONLINE: Jetzt sagen Sie aber nicht, im Gegensatz zu Herrn Bohlen hätten Sie ein Herz für Pflegefälle?

Balder: Zu uns kommen keine Pflegefälle - das ist ja das Schöne.

WELT ONLINE: Es ist kein Kandidat dabei, der vor sich selbst in Schutz genommen werden müsste?

Balder: Na ja, es sind einige dabei, denen man sagen muss: „Pass mal auf, Jane bist Du wirklich nicht – Tarzan auch nicht.“ Aber das sind keine Menschen, die sich maßlos überschätzen.

WELT ONLINE: Sat.1 hat also nicht vor, Sie zum zweiten Dieter Bohlen aufzubauen?

Balder: Nein, weder Sat.1 noch ich haben das vor. Ich sitze ja auch nicht in der Jury. Ich moderiere die Show....

WELT ONLINE: Aber auch als Moderator teilen Sie gerne mal aus.
Balder: Wenn ich mal einen Kommentar abgebe, wird der lustig, nicht böse.

WELT ONLINE: Bei „Genial daneben“ fassen Sie Ihre Kandidaten nicht gerade mit Samthandschuhen an....

Balder: Da ist das etwas Anderes. Da sitzen Humoristen. Die können das. Das würde ich aber nie mit Leuten machen, die sich bewerben.

WELT ONLINE: Das heißt, der Jugendschutz kann sich freitags um 20.15 Uhr ...

Balder: ... bequem zurücklehnen.

WELT ONLINE: In Deutschlands grassiert ein regelrechtes Casting-Fieber. Demnächst sucht Bully Herbig sogar noch Darsteller für seinen neuen Film „Wicky“. Was beflügelt diesen Boom mehr: die Kandidaten mit ihrer Sehnsucht, ein Star zu sein – oder das Publikum mit seinem Bedürfnis nach Schadenfreude?

Balder: Ich glaube: beides. Bei uns wird aber keine Schadenfreude aufkommen. Sie werden nicht erleben, dass sich Leute blamieren oder zum Affen machen.

WELT ONLINE: Schade, eigentlich.

Balder: Ich meine, wenn die Leute das sehen wollen, können wir das machen. Sie bringen mich da gerade auf eine Idee. Vielleicht sollten wir mal eine Castingshow für Politiker veranstalten.

WELT ONLINE: Diese Show gibt es doch schon in Kanada. „The next Great Prime Minister.”

Balder: Gut, oder? Ich finde, wir sollten alles casten. Alle Fernsehmoderatoren, alle Journalisten ....

WELT ONLINE: Das Ergebnis wäre erschreckend: Nur noch Durchschnitt.

Balder: Das ist doch aber jetzt auch nicht anders, oder?

WELT ONLINE: Jemand wie Sie hätte vermutlich keine Chance gehabt, durch ein Casting nach oben zu kommen.

Balder: Stimmt, ich falle durch den Rost. Inzwischen wäre ich dafür auch viel zu alt.

WELT ONLINE: Aber nochmal zurück zur Schadenfreude. Sind Sie wirklich sicher, dass Sie in Ihrer Casting-Show auf diesen Faktor verzichten können?

Balder: Ich sage es nochmal: Wir suchen zwei Hauptdarsteller. Diese beiden müssen richtig arbeiten. Bei uns geschieht etwas, was ich in anderen Casting-Shows vermisse. In der Jury sitzen Profis, die nichts anderes wollen als ein gutes Ergebnis. So. Wenn der Zuschauer jetzt sagt: „Das interessiert mich aber nicht“, dann haben wir Pech gehabt.

WELT ONLINE: Das heißt, Sie fahren auf derselben Schiene wie Stefan Raab mit seiner Sendung SSDSSWEMUGABRTLAD?

Balder: Wie der Stefan Raab seine Newcomer entdeckt, das ist professionell – und sehr, sehr gut. Er macht das auch immer mit einem lockeren Spruch, ich werde das genauso tun. Ich glaube, er hat die ganzen Idioten schon vorher herausgeschmissen. Na ja, vielleicht hat er zwei drin gelassen....

WELT ONLINE: 2003 hat Sat1 mit „Star Search“ schon einmal versucht, an den Erfolg von DSDS anzuknüpfen. Die Show war nicht gerade ein Volltreffer. Was macht Sie so zuversichtlich, dass der Sender mit „Ich Tarzan, du Jane!“ mehr Glück hat?

Balder: Das müssen Sie den Sender fragen. Das war ja nicht meine Idee mit der Show.

WELT ONLINE: Das heißt, Sie stehen als Moderator nicht 100prozentig dahinter?

Balder: Natürlich. Ich mache das, weil ich mir vorstellen kann, dass es Leute in Deutschland gibt, die so etwas sehen wollen.

WELT ONLINE: Sie selber haben seit „Tutti Frutti“ ein Format nach dem anderen entwickelt. Die Castingshow hat sich zum Dauerbrenner entwickelt. Ärgern Sie sich eigentlich darüber, dass Sie dieses Format nicht selber erfunden haben?

Balder: Nein. „Deutschland sucht den Superstar“ war am Anfang tatsächlich einmal eine Castingshow, so wie ihr amerikanisches Vorbild. Es ging darum, jemanden zu finden, der singen kann. Mittlerweile ist das aber unwichtig geworden. Die Leute gucken nur noch zu, um zu sehen, wie jemand fertig gemacht wird – oder wie sich jemand zum Deppen macht. Das ist der einzige Grund. Und deshalb haben wir uns gesagt: Wir müssen zurück zu den Wurzeln .

WELT ONLINE: Ihren Kandidaten winkt als Hauptgewinn eine Hauptrolle in dem Tarzan-Musical. Für jemanden, der davon träumt, ein Star zu werden, ist das doch eher ein Trostpreis, oder?

Balder: Wie kommen Sie denn darauf?

WELT ONLINE: Viele werden sich unter dem Starsein etwas anderes vorstellen .
Balder: Was denn? Erklären Sie mir das mal.

WELT ONLINE: Wenig Arbeit, viel Glamour. Keinen unterbezahlten Knochenjob.

Balder: Das ist ja gerade das Schlimme. Wenn Sie sich heute die großen Schauspieler angucken, werden Sie feststellen: Die sind nicht über Nacht Stars geworden. Die standen vorher jahrelang auf der Bühne. Das ist der große Unterschied. Was wir heute erleben, ist einfach nur Schrott. Ohne Ausbildung, ohne Vorkenntnisse. Müll. Die Leute haben keine Ahnung. Sie können noch nicht einmal fehlerfrei „guten Tag!“ sagen. Warum? Weil sie glauben, es sei nicht nötig. Weil sie denken, ich stell mich ins Studio und dudel was rauf, und dann bin ich Superstar.

WELT ONLINE: Daran sind doch die Casting-Shows schuld.

Balder: Sie sind dazu verkommen. Die Realität sieht aber anders. Ein Mario Barth füllt ja nicht von heute auf morgen das Berliner Olympiastadion. Der ist schon lange im Geschäft, der ist schon vor drei Leuten aufgetreten. Vielleicht werden die beiden Gewinner unserer Show später auch mal richtig große Stars. Dann können sie aber auch sagen: „Mit Recht, denn ich hab`s gelernt.“

WELT ONLINE: Sie selber sind Vater zweier Kinder, die sechs und sieben Jahre alt sind. Was raten Sie denen, wenn sie eines Tages sagen: „Papa, wir wollen auch mal in so einer Casting-Show auftreten?“

Balder: Kommt drauf an. Wenn sie gut sind, sag ich: „Mach! Das schaffst Du“

WELT ONLINE: Zeichnen sich da schon irgendwelche Talente ab?

Balder: Nein, dazu sind sie noch zu klein.
Nach oben
Autor Nachricht
Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 02.03.2008, 22:46    Titel: Antworten mit Zitat

Köln- Betrunken Auto stibizt
15-Jähriger fährt Papas Cabrio zu Schrott
Was für eine Irrfahrt: Ein 15-Jähriger hat sich mit über 2,2 Promille ans Steuer des elterlichen Autos gesetzt und ist quer durch Sürth gebrettert.
Neueste Meldungen ›
Mehr aus Köln ›

Er wollte Freunde und Alkohol-Nachschub einladen und eine Party schmeißen - dummerweise endete die Spritz-Tour an einer Straßenlaterne...

Die Eltern des 15-Jährigen waren übers Wochenende in Berlin - weshalb der Junge problemlos das 3er BMW Cabrio stibitzen konnte. In einer Kurve verlor er aber die Kontrolle über den Wagen, schlitterte gegen eine Laterne.

Die Polizei konnte den kleinen Straßen-Rambo an einer anliegenden Tankstelle aufgreifen und seinem Onkel übergeben.

Ein zweiter Streifenwagen wurde unterdessen zu der ausufernden Party geschickt. Dort waren allerdings nur noch acht Freunde des Jungen, die das Haus aufräumten. Diverse Spiele-Konsolen und Computer waren allerdings von bisher unbekannten Dieben geklaut wurden. Wie viele Personen insgesamt auf der Party waren, konnte keiner mehr so genau sagen...

Bereits am Samstag hatte eine 14 Jahre alte junge ebenfalls das Auto seines Vaters für eine spontane Spritztour "ausgeliehen". Seine Bilanz: Drei Autos gerammt - 10.000 Schaden.
Nach oben
Autor Nachricht
Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 02.03.2008, 22:47    Titel: Antworten mit Zitat

DSDS-Gewinner
Mark hat Lust auf die Jury
Frankfurt/Main - Als Sieger der letzten DSDS-Staffel feiert Mark Medlock Erfolge am laufenden Band. Jetzt hat der Bohlen-Zögling Lust auf was Neues: Mark würde gerne einmal selbst in der Jury der Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) sitzen.

Allerdings, so der 29-Jährige, fände er diesen Job erst bei den Mottoshows interessant. "Die Vorcastings würde ich mir lieber ersparen, das wäre eine ganz schöne Zeitverschwendung", meinte er mit Blick auf das Potenzial vieler Kandidaten.

"Da sind schon ganz schön viele Freaks dabei. Manche sind ja sehr lustig, aber manche tun mir auch richtig leid", sagte Medlock. Die aktuelle Staffel wird Mark Medlock am Fernseher verfolgen. Seine Favoriten wollte er nicht verraten.
Nach oben
Autor Nachricht
Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 02.03.2008, 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Berliner Krankenhaus - Norweger randaliert mit fast 6 Promille

Berlin - So sind die Wikinger: Trinkfest und rauflustig. Im Berliner St. Hedwig-Krankenhaus hat ein Tourist aus Norwegen (21) so kräftig randaliert, dass mehrere Polizisten ihn in Schach halten mussten.

Der 21-Jährige hatte satte 5,84 Promille Alkohol im Blut.

Der Mann hatte in der Nacht zum Sonntag herumgeschrien und sich an mehreren Türen der Klinik zu schaffen gemacht. Er bekam eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. Die Höhe des Schadens konnte noch nicht beziffert werden.
Nach oben
Autor Nachricht
Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 02.03.2008, 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Köln- „Frühlingsfest der Volksmusik“ - Monika ging Florian an die Wäsche

Von PHILIPP J. MECKERT und KIRSTIN SEIDEL

Schunkel-Alarm und Fummel-Fans beim „Frühlingsfest der Volksmusik“ in der Kölnarena: Das etwas gesetztere Publikum schunkelte und tanzte zusammen mit Florian Silbereisen (26).


Super-Fan Monika ging „ihrem“ Florian sogar an die Wäsche. Der konnte sich nicht wehren: In der einen Hand das Mikro, in der anderen Hand die Krücke – Deutschlands Traum-Schwiegersohn moderierte nach seinem Motorrad-Unfall (wir schrieben´s) auch diesmal noch humpelnd.

DJ Ötzi (37) präsentierte seinen neusten bayrischen Chartstürmer „I will leb´n“, mit dem er schon auf Platz sieben der deutschen Charts geklettert ist. Die hübsche Helene Fischer (23) verzauberte mit ihrer Engelsstimme das Publikum.
Nach oben
Autor Nachricht
Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 24.06.2008, 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hier mal ein sehr geiler Beitrag vom Stern ... ein Interview vom Stern mit Collien Fernandes zum Thema "Gülcan und Collien auf den Bauernhof"

_________________________________________________________

Quelle: stern.de

Interview Collien Fernandes

"Paris Hilton ist einfach nur blöd"

Paris Hilton und Nicole Richie haben es vorgemacht, jetzt ziehen auch die Viva-Moderatorinnen Gülcan Kamps und Collien Fernandes nach: Für ProSieben zogen sie für drei Wochen auf den Bauernhof. Im Interview mit stern.de verrät Fernandes, wie man Kühe melkt und Gülcan erträgt.

Collien, erzählen Sie mal: Wie melkt man eigentlich eine Kuh?

Also das ist ganz schön schwer. Wir haben das erst nach zwei Wochen gelernt. Jeder hatte da seine eigene Technik, Oma Anni, Opa Konrad, Konrad Junior und Roswitha. Ich habe sie alle ausprobiert und habe an diesen armen Kühen gezogen wie sonstwas. Nach zwei Wochen kam dann endlich Milch. (An dieser Stelle erklärt Collien stolz ihre Technik, Zeigefinger hier, Euter da und Daumen dort. Wer's ganz genau wissen will muss sich Colliens Euter-Aktion auf ProSieben anschauen)

Wie viel Geld musste Ihnen ProSieben bieten, damit Sie sich morgens um 5.30 Uhr beim Melken und Stall ausmisten filmen lassen?

Viel, sehr sehr viel Geld (lacht). Anders als Gülcan musste man mich erstmal überzeugen.

Und Gülcan war sofort dabei?

Es war ihre Idee! Gülcan rief mich irgendwann an und meinte: "Du ich habe eine Wahnsinnsidee, halt dich fest". Da läuteten bei mir schon die Alarmglocken. Als sie dann sagte "Wir ziehen für drei Wochen auf den Bauernhof", dachte ich: niemals! Am Anfang war ich sehr skeptisch. In Gülcans Kopf wächst viel Mist zusammen. Da darf man nicht immer alles so ernst nehmen. Gülcan hat einfach keine Hemmschwelle.
Gülcan hat sich ja bereits im letzten Jahr bei ihrer Hochzeit mit Kamps-Erbe Sebastian von Kameras begleiten lassen. Jetzt das. Ist ihr langweilig?

Das weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Gülcan kommt so manches Mal auf Ideen, bei denen man sich fragt: Wie bitteschön konnte das denn jetzt wieder in ihrem Kopf entstehen? Das gefährliche ist: Wenn Gülcan mal etwas Zeit hat um nachzudenken, kommt nur Blödsinn heraus.

Was hat Sie letzlich überzeugt mitzumachen?

Nachdem auch ProSieben total begeistert von der Idee war und nach diversen Gesprächen dachte ich mir, ich muss diesen Leuten einfach vertrauen. So schlimm wird es schon nicht werden.


Das Vorbild der Doku-Soap kommt aus den USA, hieß "Simple Life" und lief mit Paris Hilton und Nicole Richie. Wie viel Paris steckt in Ihnen?

In mir? Ich hoffe doch gar nichts! Ich kenne sie ja ein bisschen und ich muss sagen, ich verstehe dieses Phänomen "Paris" überhaupt nicht. Die ist ja noch nicht einmal unterhaltsam. Paris Hilton ist einfach nur wortkarg und blöd...
Also wird Ihre "Tussies auf dem Land"-Version besser?

Es wird lustiger, weil es einfach viel mehr Situationskomik gibt. Bei Paris und Nicole gab es ja eigentlich nur gestellte Situationen.

Zwischen Paris Hilton und Nicole Richie gab es allerlei Zickenkrieg. Wie ist es bei Ihnen?

Wir sind sehr gut befreundet. Ich bin gerne mit Gülcan zusammen. Und das, obwohl wir eigentlich das komplette Gegenteil voneinander sind. Wenn ich etwas schön finde, findet Gülcan es hässlich und umgekehrt. Sie steht zum Beispiel auf geschniegelte Typen, ich mag lieber etwas abgerockte. Gülcan geht in Schnöselclubs, ich in die Panoramabar. Sie hört Scooter, ich höre Rockmusik. Auch die Klamotten: Gülcan rennt mit Glitzerkleidchen und High Heels rum, ich trage lieber Stiefel und bequeme Kleider. Wie könnten unterschiedlicher nicht sein.

Dann halten Sie von Gülcans "Schnösel"-Mann auch nicht besonders viel?

Als Gülcan das erste Mal Sebastian mitgebracht hat, dachte ich das kann ja nichts werden, das hält nicht lange. Aber mittlerweile finde ich, dass die beiden ein super Paar sind. Sie ergänzen sich. Da passt einfach alles. Sie sind wie ein altes Ehepaar, als wären sie seit 20 Jahren verheiratet. Sie erinnern mich an meine Eltern.

Nach drei Wochen Landleben: Mit wem kommen Sie besser klar: Mit Tieren oder mit Menschen?

Ich dachte ja immer, ich könne mit Tieren und Kindern überhaupt nicht. Doch die drei Wochen haben mich was anderes gelehrt. Ich hatte dort einen Riesenspaß mit den Kindern.

Hat die Landluft etwa ihre Muttergefühle geweckt?

Meine Mutter hat mir immer gesagt ich wäre komplett unfähig und würde niemals Kinder kriegen. Und das nur, weil ich bei mir zu Hause keine Pflanze länger als zwei Monate am Leben halten kann. Aber jetzt weiß ich, ich würde sowas ganz gut hinkriegen. Ja, der Aufenthalt hat definitiv meine Muttergefühle geweckt.

Was war nerviger auf dem Bauernhof: Morgens von den Hühnern geweckt zu werden oder Gülcans Schnattern?

Also Gülcan redet wirklich extrem viel und schnell. Auch während der drei Wochen - ohne Pause. Irgendwann habe ich einfach nicht mehr zugehört und meine Ohren zugeklappt. Von Zeit zu Zeit habe ich dann ein "Mmh", "Ja", "Aha" eingeworfen. Und Gülcan merkt das ja auch nicht mal, das ist das Gute. Irgendwann, so zwei bis drei Stunden später, wenn sie's merkt, sagt sie: "Oh Mann, du bist ja genauso wie Sebastian!". Also der scheint es auch nur so auszuhalten...

Interview: Katharina Miklis

Nach oben
Autor Nachricht
Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 01.07.2008, 07:21    Titel: Antworten mit Zitat

Mönchengladbach- Unfassbar
Crash - da nahm er erstmal einen Schluck Wodka


Gerade hatte er einen Baum, eine Laterne und ein Verkehrsschild umgetackert - da musste der betrunkene Fahrer gleich mal nachtanken. Hier das irre Unfallbild.

Ein Schlachtfeld hinterließ der Unfallfahrer an der Brucknerallee.
Foto: Polizei Mönchengladbach Spektakulärer Crash in der Nacht zu Montag um kurz vor Mitternacht: Ein 39-jähriger Autofahrer kam auf der Brucknerallee nach rechts von der Fahrbahn ab - wohl, weil er zu schnell war.
Dabei krachte er gegen einen Straßenbaum, eine Straßenlaterne und ein Verkehrsschild. Alle Hindernisse wurden aus dem Boden gerissen. Der völlig kaputte Wagen kam erst im Kreisverkehr Breite Straße zum Stehen.

Der Fahrer aus Rheydt blieb unverletzt. Unglaublich: Er war sternhagelvoll, noch im Beisein von Unfallzeugen nahm er einen kräftigen Schluck aus einer vollen Wodkaflasche. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Nach oben
Autor Nachricht
Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 07.07.2008, 08:50    Titel: Antworten mit Zitat

ja ja ... wenn man sachen falsch versteht:

Betrunkener rückt mit Feuerwehr aus

Raunheim/Mönchengladbach - Hausbrand im hessischen Raunheim am Samstag - jetzt muss es schnell gehen. Die Feuerwehrleute werfen sich in ihre Schutzkleidung, rasen zum Brandort.
Doch unter ihnen ist einer, der dort gar nicht hingehört. Ein Betrunkener aus Mönchengladbach hat sich unter die Brandbekämpfer gemischt und ist mit ausgerückt. Und das fällt erstmal keinem auf...

Den anderen Einsatzkräften sei ihr "seltsamer Kollege" zunächst nicht aufgefallen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der 38-Jährige war bei dem Alarm zum Feuerwehrhaus gerannt, hatte sich Schutzkleidung sowie Helm geschnappt und angezogen. Dabei sei ihm noch kameradschaftlich geholfen worden.

"Im Feuerwehrfahrzeug setzte er sich wie selbstverständlich neben die Kollegen und fuhr zum Einsatzort."

Dort allerdings fiel der Schwindel auf, weil der Mann sich im Gegensatz zu seinen echten Kollegen nicht nützlich machte. Der nach Polizeiangaben deutlich alkoholisierte Mann rechtfertigte seinen Einsatz mit den Worten: "Wenn`s brennt, wird jeder Mann gebraucht."

Er musste die Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen. Der Mann habe sich einen "dummen Scherz" geleistet, sagte eine Polizeisprecherin. Strafbar hat er sich aber vermutlich nicht gemacht.

www.express.de
Nach oben
Autor Nachricht
Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 07.07.2008, 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

Köln- CSD-Wochenende
Getuschel um Elfis Schäferinnen-Kleid


Bei ihrem Schäferinnen-Outfit hat Elfi Scho Antwerpes wohl ein bisschen danebengelangt. Dafür konnte sie aber mit anderen Kostümen punkten.

Ooh! Egal, wo Elfi Scho Antwerpes an diesem CSD-Wochenende auftauchte, ihre Outfits von Designer Ralph Hazy Hartlieb waren Blickfang.

Doch bei ihrem Schäferinnen-Outfit in Grün und dem blonden Wuschelhaarteil im Nacken zogen einige scharf die Luft ein – irgendwie sah es aus wie eine Kreuzung aus Heidi samt explodiertem Vogelnest und einer aus dem Ruder gelaufenen Fleurop-Verkäuferin.

Nur gut, dass die Bürgermeisterin sich am Wochenende fünf Mal umzog. So konnte sie mit den anderen Kostümen punkten – wie mit dem spanischen Kleid am Sonntag. Olé!



quelle: www.express.de
Nach oben
Autor Nachricht
Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 07.07.2008, 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

Köln- Selten dämlich
Mann ohne „Lappen“ fährt im Auto zur Polizei


Ziemlich dumm: In Kalk musste sich ein Mann bei der Polizei melden - weil er ohne Führerschein gefahren war. Dort fuhr er dann im Auto vor, ohne Lappen...

Selten dämliche Episode bei der Polizeiwache Kalk. Dort musste sich ein Mann melden - Auflage des Gerichts. Ihm war der Führerschein für acht Jahre entzogen worden. Der Grund: Der 49-Jährige war ohne Führerschein gefahren.

Doch anstatt mit der Bahn zukommen, fuhr er im Auto vor. Ein Polizist beobachtete, wie der Mann auf dem Polizeiparkplatz seelenruhig in sein Auto stieg. Dann gab er Gas.

Der Polizist sprintete los und hielt den Fahrer an. Die lapidare Begründung des Mannes: "Ich hatte niemanden, der mich zur Wache fahren konnte."

Im Auto saß auch seine Ehefrau, auch sie hat keinen Führerschein. Ein Verwandter holte den Wagen schließlich ab.
Nach oben
Autor Nachricht
Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 11.08.2009, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Kölner Express v. 11.08.2009:

Gangster scharf auf Potenzpillen

Kierspe - Skurriler Einbruch im sauerländischen Kierspe: Am helllichten Tag stiegen Unbekannte in eine verschlossene Apotheke ein und sackten hauptsächlich Potenzmittel ein.

Am Nachmittag hebelten die Potenz-Diebe die Apotheke auf der Friedrich-Ebert-Straße auf. Auch Bargeld und Kosmetika landeten im Beutesack.

Der Gesamtschaden wurde von der Polizei auf etwa 8000 Euro beziffert

Tausende Dateien sichergestellt
Mann (48) beschuldigt Katze der Kinderpornografie


Jensen Beach - Jeder kennt die Mär vom Hund, der die Hausaufgaben aufgefressen haben soll. Eine neue tierische Ausrede mit weitaus ernsterem Hintergrund haben die Behörden in Florida nun aufgetischt bekommen:

Ein Mann (48) aus Jensen Beach behauptet laut "nbcmiami.com", dass seine Katze über 1000 kinderpornografische Dateien auf seinen Computer heruntergeladen haben soll. Wenn er seinen PC verlassen habe, sei die Katze auf die Tastatur gesprungen und plötzlich wären die Bilder gespeichert gewesen.

Die Polizei nahm dem Mann seine Geschichte natürlich nicht ab und steckte ihn erst einmal ins Gefängnis von Martin County. Es wurde eine Kaution in Höhe von 250.000 US-Dollar festgelegt. Mal schauen, ob seine Katze auch in der Lage ist, die Kohle für seine Freilassung zu besorgen...

Tierischer Fetischist
Schuhverrückter Fuchs klaut 200 Treter


Föhren - Fuchs, du hast den Schuh gestohlen...

200 Schuhe hat ein Fuchs in Rheinland-Pfalz schon geklaut.

Nein, eigentlich nicht nur einen. Ein schuhverrückter Fuchs aus Föhren (Rheinland-Pfalz) hat bereits 200 Schuhe stibitzt!

Alleine oder mit familiärer Unterstützung hat er gerade wieder drei neue Schuh-"Trophäen" aus Gärten, Hauseingängen und von Terrassen in den Wald geschleppt: einen Gummistiefel, einen Turnschuh und einen dunkelblauen Pumps, berichtete Rudolf Reichsgraf von Kesselstatt.

Seinen ursprünglichen Bau, an dem die ersten 120 Schuhe Anfang Juni entdeckt wurden, habe der Fuchs inzwischen aufgegeben, sagte der Reichsgraf. "Da war zu viel los gewesen." Der neue "Sammelplatz" für die Diebesbeute sei jetzt etwa 150 Meter Luftlinie entfernt.

Der Schuh-Fetischismus des Fuchses - wie kommt das Tier dazu? "Wir wissen nicht, ob es einer allein ist, oder ob es Jung-Füchse mit der Mutter sind", sagte der Reichsgraf. Gut möglich, dass die Jungen "den Tick" bei der Gründung eines neues Reviers jetzt mitnehmen würden.

Noch sind alle Schuhe, die im Wald aufgelesen wurden, im Schloss Föhren in einer großen Kiste verstaut. "Irgendwann aber werden wir sie entsorgen." Drei Exemplare seien inzwischen ans Überseemuseum in Bremen für die Ausstellung "Schuhtick" (ab 19. September) gegangen.
Nach oben
Autor Nachricht
Joanie
Gast






BeitragVerfasst am: 19.09.2009, 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Von ATTILA ALBERT
Kein Experte konnte es bisher zweifelsfrei einordnen. Vier Jugendliche (14 bis 16) haben ein rätselhaftes Wesen am Strand bei Cerro Azul (Panama) gefunden. Stammt es überhaupt von unserem Planeten?

Lokale Medien zeigten Bilder eines grotesken Tieres mit menschlich wirkenden Proportionen (zwei Arme, zwei Beine). Sie spekulierten, es könne ein Außerirdischer sein. Seine Haut ist nackt, nur unterhalb des Bauches ist Fell.

Die Jugendlichen behaupten, das Wesen sei aus einer Höhle über die Felsen zum Wasser gelaufen. Aus Angst hätten sie es mit Steinen beworfen, bis es tot umfiel. Andere bezweifeln diese Aussagen und meinen, es sei bereits tot angeschwemmt worden.

Bisher war es keinem Experten möglich, das Wesen zu identifizieren. Für manche Biologen ähnelte es einem Dreifinger-Faultier, das in Panama vorkommt und sein Fell durch Krankheit oder Gen-Schädigung verloren haben könnte.

Die Anwohner sind in großer Sorge und haben das Wesen bereits „Monster von Cerro Azul" getauft. Ihre Angst: Es könnten sich noch viele weitere der Wesen in den Höhlen am Strand verstecken...
Nach oben
Autor Nachricht
sayuri-sama



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 02.02.2006
Beiträge: 2106
Wohnort: köln

BeitragVerfasst am: 23.09.2009, 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

Lidl-Kassen hacken

Ich grüße euch und habe ein neues Sahnestückchen um sich den Alltag ein wenig schmackhafter zu machen!

man nehme:

- eine Pfandflasche/Pfandbon (25ct)

- einen Lidl Einkaufsmarkt

- eine Packung Pudding aus dem Lidl-Sortiment (der in Dresden exakt 25ct kostet. Es ist egal, was ihr kauft, doch am Ende müssen 0,00 € dabei herauskommen)

- eine überfüllte Kasse am Freitagnachmittag

Vorgehen:

Nun legt zuerst die Pfandflasche/den Pfandbon aufs Band und lasst euch die 25ct gutschreiben.

Danach lasst die Packung Pudding über den Scanner laufen.

Der Betrag ist nun 0,00 €.

Und das verkraften diese kassen nicht! ca 5 Sekunden nachdem euch die Kassiererin durchgewunken hat, beginnt die Kasse, einen lauten Piep-Ton von sich zu geben und versagt den Dienst.

Ich wünsche schonmal viel Spaß

[QUELLE: http://menschmaschine.nkcomputer.de/?p=143]
_________________
Hinter jeder Ecke lauern viele Richtungen.


Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.

Star mich nicht so an, ich bin auch nur eine Signatur
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    YaYuMa Foren-Übersicht -> chatten bis zum umfallen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Tags
Chat

Powered by phpBB 2.0.23 © 2001, 2002 phpBB Group
BBTech Template by © 2003-04 MDesign


BBoard.de bietet Ihnen ein Kostenloses Forum mit zahlreichen tollen Features

Impressum | Datenschutz